Vorsätze und andere Routinen – … mit denen man nicht unbedingt baden gehen muss

Und welche Vorsätze hast du für 2018? Ich liebe diese ersten Wochen des Jahres immer sehr. Irgendwie herrscht so eine Aufbruchstimmung. So ein Veränderungsdrang… alle sind ganz eifrig dabei ihre Vorsätze umzusetzen… Natürlich habe ich auch welche. Aber erstmal wollte ich Baden gehen. Also nicht mit meinen Vorsätzen, sondern mit meinem kids…. Wie das alles zusammenhängt erfährst du in meinem heutigen Blogartikel.

 

Vorsatz No. 1 Gesund & Schlank

Man liest überall von Gesundheit und Wellness, abnehmen, schlank werden und gesund sein. Sogar jeder Supermarkt geht auf dieses Bedürfnis ein. Im Discounter ist mittlerweile jedes erdenkliche Heimgerät zu bekommen, sei es auch noch so sinnlos.

Ich frage mich ehrlich gesagt eh immer, wie die das überhaupt so schnell zu Stande bekommen. Am 30. war ich für den Sylvestereinkauf noch im Schlaraffenland der leiblichen Genüsse, soweit das Auge reicht, unterwegs und am 2. Januar ist nichts mehr davon zu erkennen. Sozusagen kompletter Szenenwechsel. Nur noch Gesund, Vital und Wellness im Sortiment. Schlank und fit sind die headlines die einen auf dem Streifzug begleiten.

Szenenwechsel im Supermarkt vom Schlemmerland zu Fit & Gesund innerhalb von 24 Stunden.

Ok, vielleicht hier und da noch ein paar müde,  da schon so blaß aussehende, Lebkuchen mit rotem Wapperl und fast schon warnend mit der Aufschrift Sonderangebot versehen. Mehr nicht. Das war´s. Vielleicht aber liegt es auch einfach nur an dem Kontrast zu all der Frische, die einen zum Jahresstart umgibt und die Lebkuchen umso mehr alt aussehen lässt…. Wer weiß?  Oder sie machen einen nach den Tagen der Völlerei auch tatsächlich einfach nicht mehr an.

 

Vorsatz No. 2 mehr Bewegung

Jedenfalls ist diese Jetzt-geht’s-los-Stimmung überall zu spüren.  Alle fühlen sich so frisch, einfach hoch motiviert. Ja überall weht der Wind des Neuanfangs. Die Fitness Studios sind gut besucht, manche Kurse streckenweise völlig überfüllt, Sportgeschäfte machen ihren Umsatz des Lebens. Ich kenne das gut aus meinen Yogastunden :-). Vermutlich machen am Jahresanfang auch Diätprodukte und Nahrungsergänzungsmittel ihr Geschäft des Jahres. Das ist das Schöne an unserer Konsumwelt – erst rein damit, dann raus damit 🙂

Und genau diese Ich-veränder-die-Welt-Atmosphäre, durfte ich in der ersten Januarwoche auch im Schwimmbad erleben. Es war gesteckt voll. Ungefähr wie im Sommer in Rimini oder so. Der Unterschied war wirklich bemerkenswert. Woher ich das weiß? Unsere Kids haben das Schwimmen für sich entdeckt. Somit waren wir auch zwischen den Jahren im Hallenbad. Und was soll ich sagen, vor dem Jahreswechsel trafen wir auf gähnende Leere. Wirklich, es war fast nix war los. Das fand ich persönlich sehr  angenehmen. Eine Woche später fühlte man sich, wie auf einer Stehparty, nicht wie eine Wassernixe in Ausbildung.

Aber was ich wirklich sehr erstaunlich fand, war die Art der Fortbewegungen im Wasser, die es seit 2018 gibt. Was ist denn da passiert? Vorsätze hin oder her. Vielleicht gab es diese seltsamen Trendsportarten auch schon im letzten Jahr, aber ich muss zugeben, ich war platt, was mir da geboten wurde. Zugegen, normalerweise bin ich Zeiten im Schwimmbad, wo man mit Kindern geht. Also eher tagsüber.  Und somit bekomme ich natürlich zwangsläufig auch nicht die aktuellen Wassersporttrends mit. Früher war das anders, da war ich nur abends. Tja, so ändern sich die Zeiten… 🙂

Vorsätze und andere Routinen ohne damit Baden zu gehen #changenow

Vorsätze und andere Routinen- ohne damit Baden zu gehen #changenow

Jedenfalls waren wir vergangenen Mittwoch, abends.  Wegen Ferien und Abenteuer und so…. 😉 Da bin ich Ihnen begegnet, diesen Trendsettern. Also mal ehrlich, irgendwo hört´s doch auf. Man kann doch nicht als Mann mit seinem schwimmenden Bauchweg-Gürtel und einem dazu passendem  Neoprenstirnband, Schwimmbrille und Nasenklemme durchs Schwimmerbecken joggen. Ich vermute das Stirnband soll nicht den Griff an den Kopf ersetzen, sondern sorgt für flowing Musikinput. Damit man den move entsprechend übertragen kann…

Aber Leute, das geht doch nicht! Wie schaut das denn aus? Das kann doch kein erstgemeintes Ziel sein, oder?

Und was heißt joggen. Es erinnert eher  an im „Sylverster-Stallon-Style- rhymthmische-Kickboxgymnastik-absolvierend-dabei –durchs-Wasser- wandeln“. Was ist das bitte?!?

Auch Wasserwalking,  Aquagym und was weiß ich denn alles, konnte ich oder musste ich ertragen. Unglaublich! Dann schon lieber direkt übers Wasser gehen, jesus christ!

 

Vorsatz No. 3 wieder öfter mal Baden gehen

… ich nenne es extra nicht schwimmen! Zurück zum Thema:

Muss man denn alles optimieren, verbessern, vermarkten, updaten oder releasen? Kann man denn im Schwimmbad nicht einfach schwimmen oder eben Baden gehen ? Denn genau das war nicht möglich. Ich konnte keine einzige Bahn schwimmen.

Gott sei Dank gab es eine abgetrennte Bahn – einen Schwimmerbereich. Aber hier hatten sich leider auch ein paar Gastspieler eingefunden, die wiederum vermutlich ebenfalls keine Lust auf das Kasperltheater von nebenan hatten. Doch in der „fast line“ waren sie auch nicht wirklich gut aufgehoben.

So werden Vorsätze natürlich schneller eliminiert, als man denken kann.  Da will man nach der Arbeit ein paar Bahnen ziehen und es gelingt einem einfach nicht, weil die Schwimmer outgesourct wurden. Das geht doch nicht! Das frustriert unglaublich!

Ein Herz für Schwimmer

Dann sollen sie doch wenigstens  jeweils extra einen Hampelmannbereich und einen ich-mag- die- Haare- nicht- nass- machen-geh- aber- trotzdem- Schwimmen -Bereich zur Verfügung stellen und meinetwegen noch extra eine Waterwalker lane neben die fast lane der oldschool Schwimmer einrichten. Aber bitte lasst uns nicht im Stich! Gibt uns eine Chance! Oder brauche ich jetzt einen Badeanzug mit der Aufschrift „ ein Herz für Schwimmer“ oder eine Badehaube mit dem Wapperl „ Ich bremse auch für Schwimmer“. Natürlich rot leuchten und genauso abschreckend ,wie die alten Lebkuchen im Supermarkt.

 

Vorsatz No. 4 Ängste überwinden

Doch damit nicht genug. Das städtische Hallenbad bot mir an diesem Abend noch eine ganz persönliche Krönung. Zugegebenermaßen hatte ich wieder eines dieser Bedürfnisse, die bei mir gerne aus dem Nichts auftauchen und dann auch sofort, quasi ad hoc Beachtung finden wollen. Schlimm, schlimm.

Jedenfalls hatte ich plötzlich den Drang vom Sprungturm zu springen. Das habe ich meines Erachtens das letzte mal mit 16 gemacht, oder so. Aber es ploppte auf, das Bedürfnis, einfach so, aus dem Nichts.

Wie von Geisterhand geführt marschierte ich erst schnurstracks auf s Einser und sprang mit einem astreinen Köpfer hinein. Zumindest fühlte es sich so an. Gesehen hab ich ihn ja nicht…. 😉

„Das lief ja gut“, dachte ich und machte mich gleich auf dem direkten Weg zum Dreier, wo ich ähnliches im Schilde führte. Wohlgemerkt Dreier nicht Dreihunderter! Oben angekommen, nahm ich den Elan noch mit und ging damit direkt aufs Sprungbrett…. ungefähr bis zur Mitte.

Vorsätze und andere Routinen ohne damit Baden zu gehen #changenow

Ängste überwinden macht stark und selbstbewusst

Doch hier rannte ich mit meinem ganzen Elan volles Rohr gegen eine Wand. „Dong!“  Zum 2. Mal stellte ich mir die Frage: „Was ist das denn?“

Es war echt so,  als wäre ich gegen etwas gelaufen. Ich federte sogar leicht zurück. Dafür zitterten meine Knie, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt habe. Sie waren weich wie Butter.

Völlig verwirrt ging ich wieder an den Anfang und lies dem kleinen Jungen hinter mir, der schon ungeduldig wartete, den Vortritt. Dieser ging, mindestens genauso locker vor wie ich ( also bis dahin habe ich schon mal alles richtig gemacht :-))… und…zack weg war er. Er sprang einfach hinunter.

„Ha“, dachte ich. „Genauso geht das“. Also lief ich wieder los, diesmal erreichte ich das vordere Drittel des Sprungbretts bis ich ein zweites Mal gegen eine imaginäre Wand lief. „Das gibt s doch nicht“, dachte ich. Diesmal spürte ich auch ganz deutlich mein Herz rasen. Es klopfte bis zum Hals. Die Knie waren wieder oder vielleicht auch immer noch weich, wie Wackelpudding. So, dass ich kaum stehen konnte. Mir zog es den Bauch samt Unterlaib so zusammen, dass ich das Gefühl hatte, den zugeschnürten Nikolaussack verschluckt zu haben. Der allerdings jetzt noch mal fest nachgezurrt werden musste.

Ganz klein ging ich wieder zurück und lies eine ganze Horde kids an mir vorbei ziehen und sich ins „Unglück stürzen“. „Das gibt s doch gar nicht“, sagte ich zu mir. „Vor was hast du denn Angst? Was soll passieren?“ Ich war wirklich, wirklich beeindruckt von dieser riesigen Angst, die mich voll vereinnahmte.  Ich war wie gelähmt, nix nutzte. Die besten und logischsten Argumente konnte meine körperlichen Reaktionen nicht mildern. Ich machte mir sprichwörtlich fast in die Hose.

Da kam ein Mädel kam von hinten auf mich zu, streichelte mich zart am Arm und sagte: „Soll ich sie hinunter begleiten?!“ Mein Lächeln war wie eingefroren, meine Haltung auch. Ich konnte mich noch nicht mal vom Fleck rühren. Dann ging sie an mir vorbei und sprang schulterzuckend hinunter. Als sie nach einer gefühlten halben Ewigkeit wieder neben mir stand, versuchte sie es mit einer anderen motivierenden Taktik: „Es ist wirklich nicht so schlimm, wie es aussieht. Ich hatte beim ersten Mal auch große Angst. Aber es ist echt nicht schlimm, glaub mir. Sollen wir zusammen springen?!“  Ich antwortete mit trockener Kehle:“ Ich weiß, früher habe ich das auch immer gemacht….“ und kam mir in diesem Moment wieder größter looser auf Erden vor.

Zwischenzeitlich hatte sich ein paar der größeren Jungs unter dem Sprungturm versammelt und fingen an zu tuscheln und zu lachen. … Irgendwie kann ich das Verstehen!

„Was mach ich jetzt bloß?“, schoß es mir durch den Kopf. Dann hörte ich aus dem Stimmengewirr meine Kleinen heraus. „ Mama, du bist die Beste. Mama, du schafft es!

 

Vorsatz No. 5 Komfortzone verlassen oder wenigstens ausbauen

Und was dann passierte, war phänomenal. Es traf mich mitten ins Herz und ich fühlte mich plötzlich unglaublich stark und mutig! Jetzt hatte ich das Gefühl, dass diese Wand gegen die ich vorher gelaufen bin, hinter mir war und mich förmlich vorwärts schob. Da stand ich nun am Sprungbrettende, krallte noch ein wenig die Zehen um selbiges und…. und und AHHHHH! sprang. Wow, what a feeling! I can ´t believe it…… Dieser kurze Moment der Überwindung und dann diese unendliche Gefühl der Freiheit – einfach unglaublich!

 

Vorsätze und andere Routinen ohne damit Baden zu gehen #changenow

Vorsätze und andere Routinen ohne damit Baden zu gehen #changenow

Ich kann niemanden sagen, wie gut das getan hat! Und genau das ist, das, was ich dir mit dem heutigen Blogbeitrag mitgeben möchte. Vorsätze sind etwas geniales, wenn sie dich fordern.  Wenn sie vielleicht Überwindung kosten, aber vor allem wenn sie ein Herzenswunsch sind. Lass all die langen Listen weg und suche dir eine Sache, die du wirklich in Angriff nehmen willst. Etwas, wofür du alles geben willst. Lerne schwimmen, aber richtig. Werde der Beste, die Beste Kraulerin im ganzen Stadtgebiet. Schwimm um dein Leben.

Mach etwas, was dich richtig stolz macht! Etwas, wo du deine Angst überwindest und deinen Mut ganz deutlich spürst. Etwas das dich ganz stark und groß und mutig werden lässt. Es muss gar nicht spektakulär sein, wie ein Fallschirmsprung oder so, sondern einfach nur etwas, wo du deine ganz persönliche Grenze überwindest. Solche „Mutproben“ lassen dich wachsen und dich selber einfach spüren. Und das tut unglaublich gut. Und diese Vorsätze ziehst du dann auch durch. Somit werden es Zeile die du erreichst und das macht dich in Folge ganz automatisch glücklich und wirklich, wirklich selbstbewusst. Denn du lernst dich trauen, du lernst dir zu vertrauen.

Also was hast du schon lange nicht mehr gemacht? Oder was wolltest du schon immer machen? Such dir etwas, was beim bloßen Gedanken Herzklopfen verursacht und mache es in den nächsten 24 Stunden. Geh die Dinge an. Verschiebe deine Grenzen und erweitere damit deine Komfortzone.

Wenn du dein Leben ändern willst, dann lebe deine Änderung.

Jetzt.

Und wenn du Lust hast, dann poste doch deine Veränderung, deinen „Sprung vom Dreier“ deinen Change2018 unter dem hashtag #changenow. Egal ob du deine Story hier, auf Facebook oder Instagram teilst, hol dir die mutmachenden Rufe von uns. Wir unterstützen dich!

Be.here.now.

 

Alles Liebe

Deine Yvonne

Persönlichkeitsentwicklung mit der Kleinen Quelle – Littel Ell goes Musical

Das passiert wenn man Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung freien Lauf lässt:

Sie sprudeln über vor Ideen – eine Quelle voll Freude und Glück.

Es entstehen wundervolle Dinge. In diesem Fall, ein bezauberndes Musik-Theater für die Klavier-Olympiade Plus, eine alljährlich stattfindende Kinder- und Jugendveranstaltung des Kunstforums Gilching, welches am Samstag den 22. Juli 2017 im neuen Rathaussaal Gilching seine Uraufführung haben wird.

 

Klavierolympiade Plus mit dem Musik Theater Kleine Quelle

Klavierolympiade Plus mit dem Musik Theater Kleine Quelle

 

Grundlage ist die Geschichte des Kinderbuchs KLEINE QUELLE. Dabei geht es um die entzückende Elfe little Ell, die auf der Suche nach ihrem persönlichen Glück ist… Dabei durchlebt sie verschiedene Phasen und Stationen, die sie ihrem Ziel immer näher bringen.

Musikalisch wird das Stück von den Schülern der Streicherklasse der Musikschule Gilching unter der Leitung von Julia Craciunescu untermalt. Die schauspielerische Umsetzung erfolgt ebenfalls durch die Kinder.

Die Idee, Organisation und Umsetzung dieses Wettbewerbs erfolgt durch die Pianistin und Klavierpädagogin Dora Novak-Wilmington. Die Schirmherrschaft obliegt dem 1. Bürgermeister von Gilching Manfred Walter.

„Wenn man Kindern den Freiraum schenkt, sich zu entwickeln und ihre Kreativität voll auszuleben, entstehen einfach atemberaubende Dinge.“ Und genau das liegt mir am Herzen und ist der Antrieb meiner Arbeit.

Ich bin sehr glücklich und dankbar, teil dieses Projektes zu sein und bedanke mich herzlich bei allen Beteiligten.

Was wirklich zählt ist Intuition

Dieser Satz stammt von niemand geringeren als Albert Einstein. Und ich muss sage ich stimme ihm voll zu! Und zwar zu #100%

Einsteinzitat1

Nun aber mal langsam…

Unter Intuition verstehen wir im allgemeinen ein Bauchgefühl, einen Gedanken oder auch Gedankenblitze bzw. eine Eingebung, welche „aus dem nichts auftaucht“ und sich plötzlich bemerkbar macht.

Diese aufpoppenden Eingebungen kommen aus unserem Unterbewusstsein und kommen ohne Nachdenken ohne bewusstes dazutun, zustande. Wikipedia erklärt es kurz und knackig:
Intuition ist
1. ein unmittelbares, nicht auf reflektierendes Denken gegründetes Erkennen.
2. Eingebung, Ahnung.

Diese intuitiven Gedankenblitze, Bauchgefühle oder Ideen lassen sich rational nicht erklären. Es ist ein Impuls aus der Tiefe ohne dass man deren Entstehung oder Herkunft selbst begründen könnte.

Intuiton ist klar und unverblümt

Intuiton ist klar und unverblümt

Intuition ist klar und unverblümt

Intuition ist. Sie entsteht nicht langatmig, sondern ist ganz klar. Je präsenter wir sind, desto leichter fällt es uns, dies auch zu erkennen und für uns zu nutzen. Intuition ist weder eine besondere Fähigkeit noch ist es etwas Übersinnliches. Jeder hat sie und jeder kann sie auch (wieder) wahrnehmen lernen. Intuition bringt eine Entscheidung. Sie bringt das Jetzt auf einen Punkt, in dem sich ein Gefühl bemerkbar macht.

Intuition ist also weder ein magisches Gespür noch ein paranormaler Prozess. Intuition ist nicht das pure Gegenteil von Rationalität, aber auch kein rein zufälliger Prozess, sondern ein Sammelsurium aus allen Aspekten.
Intuition – ein weites Feld auch in der Wissenschaft.

Der US-amerikanische Arzt und Psychiater Eric Berne definierte Intuition in den 80zigern des letzten Jahrhunderts wie folgt: »Eine Intuition ist Wissen, das auf Erfahrung beruht und durch direkten Kontakt mit dem Wahrgenommenen erworben wird, ohne dass der intuitiv Wahrnehmende sich oder anderen genau erklären kann, wie er zu der Schlussfolgerung gekommen ist.«

Diese mittlerweile über 30jährige Definition von Berne wird heute durch neue Erkenntnisse erweitert und ergänzt. Intuition ist mehr als Erfahrungswissen. Somatischen Marker, Spiegelneuronen und die unbewusste Wahrnehmung bekommen in der Wissenschaft eine immer mehr auf Aufmerksamkeit und spielen auch eine immer größere Rolle.

Darüber hinaus kann sich die Wissenschaft auch spirituellen Phänomenen nicht entziehen und setzt sich somit immer mehr mit spirituell – wissenschaftlichen Grenzgebieten wie z.B. den morphologischen Feldern und deren Einflussnahme auseinander.

Intuition ist ein ganzheitlicher Wahrnehmungsprozess

Intuition ist ein ganzheitlicher Wahrnehmungsprozess

Intuition – ein spontaner, ganzheitlicher Wahrnehmungsprozess

Intuition kann einmal als eine Funktion oder als ein Vorgang verstanden werden, bei dem wir in kürzester Zeit alle möglichen Eindrücke und Phantasien zu einem großen Ganzen zusammenfügen.

Dieses Bild gibt uns Aufschluss über die momentane Wirklichkeit. Ursprünglich aus dem lateinischen intueri abgeleitet (anschauen, betrachten und erkennen) steht Intuition für ein spontanes, ganzheitliches Erkennen oder Wahrnehmen.

Der berühmte 7. Sinn

Die Intuition kann ebenso, wie die sechs anderen Sinneswahrnehmung Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken, eingestuft werden. Eine erweiterte Sinneswahrnehmung der Säugetiere und somit auch von uns Menschen, ist der Gleichgewichtssinn. Sie alle dienen zur physiologischen Wahrnehmung unserer Welt.

Bei der Intuition kommt ergänzende hinzu, dass sie die Möglichkeit bietet die innere und äußere Welt zu verbinden und anders, auch tiefer wahrzunehmen und zu erfahren.

Der Schweizer Psychologe C. G. Jung hat die Intuition sehr treffend als eine grundlegende menschliche Funktion bezeichnet. Sie dient dazu, das Unbekannte zu erkennen und zu erforschen. Sie bietet uns die Möglichkeiten Dinge zu erahnen, die noch nicht sichtbar sind. Es handelt sich um eine kognitive Funktion, ein psychisches Organ, das die Wahrheit in ihrer Gesamtheit greifen kann.

Im Gegensatz zur wissenschaftlichen Denk- und Herangehensweise bietet die Intuition von Anfang die ganzheitliche Sicht. Sie kommt also nicht vom Teil zum Ganzen, sondern erfasst direkt das Ganze.

Du kannst deine Intuition schulen

Die intuitive Wahrnehmung ist eine natürliche Fähigkeit von uns Menschen, die jeder besitzt – auch du. Diese Fähigkeit liegt jedoch oft brach und muss zuerst entdeckt und wieder gefördert werden. Hier gibt es verschieden Methoden und Vorgehensweisen.

Die 5 Ebenen meines Programms MY SOURCE® sensibilisieren dich hierfür auf verschiedenen Kanälen.

Wirkungsvolles Training der intuitiven Fähigkeiten ist sehr individuell. Denn die Herausforderung liegt darin, die individuelle Wahrnehmen (von innen heraus) zu erkennen und eigenen Impulse und Gefühle deutlich von äußeren Reizen zu unterscheiden .

Man kann die Intuition mit einem Muskel vergleichen – je mehr wir ihn benutzen und begreifen desto stärker wird er. Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist jedoch auch, dass nicht jedes Gefühl oder Gedanke auch eine Intuition ist. Die „intuitive Stimme“ von anderen „Stimmen“ differenzieren zu können, ist die „große Kunst“.

Glaub an dich

Intuition durchdringt all unsere Lebensbereiche. Leider wagen wir es viel zu selten, auf unsere Intuition zu hören. Denn wer seiner inneren Stimme folgt, muss Kontrolle und exakte Planbarkeit aufgeben. Er muss ins Fühlen kommen und sich das Vertrauen dafür schenken.

Der Verstand klammert sich jedoch stark an alles Planbare. Das zu überwinden, kann man aber lernen. Und das solltest du auch. Denn, wie alles im Leben, die richtige Mischung macht´s. Kopf und Herz sollten stets zusammenarbeiten und sich im Idealfall immer ergänzen.

Dazu der Intuitionsforscher Professor Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung: “Die Überbewertung von analytischen Fakten, das heißt, von Entscheidungen, die alleine auf nachvollziehbaren Gründen beruhen, führt dazu, dass viele Menschen sich immer mehr in einem Käfig von Angst und Befürchtung befinden. Intuition kann man nicht begründen. Das führt dazu, dass wir versuchen, Entscheidungen von außen absichern zu lassen, etwa durch Beratungsfirmen oder durch komplizierte Computerprogramme. Die Auswirkung dieser defensiven Haltung gegenüber der Intuition spürt die gesamte Gesellschaft: Riesige Kosten, viele Fehlentscheidungen und Aufschub der Probleme sind die Folgen.”

Hier übrigens eine Buchempfehlung Bauchentscheidungen von Gerd Gigerenzer.

Deshalb – mein Credo:

Komme wieder mehr ins Fühlen. Alles was du brauchst um die richtigen Entscheidungen zu treffen, liegt bereits in dir!

#glaubandich

Intuition ist letztendlich die Grundlage für Kreativität und neue Erfahrungen und Erfindungen. Sie ist der Weg, der #flow in dein Leben bringt. Und umgekehrt.

Intuition ist die Grundlage für Kreativität und für neue Erfahrungen

Intuition ist die Grundlage für Kreativität und für neue Erfahrungen

Im flow sein bedeutet, ganz nah bei sich zu sein. Ein Moment der Stille, um seiner inneren Stimme zu lauschen und danach zu handeln.

#beaflowjunky

Wichtig ist es, die Intuition als solche wahrzunehmen und diese von Wünschen, Voreingenommenheit, Emotionen und Phantasien zu trennen.

Mit Hilfe deiner Intuition stehen dir alle Türen offen. Es ist fantastische eine Möglichkeit, die zunehmende Komplexität zu erfassen und eröffnet uns Handlungsspielräume, um Entscheidungen schneller und besser zu fällen.

Und wenn du jetzt den Impuls verspürst etwas zu tun, um deine Intuition zu spüren oder zu schärfen, dann schreib mir gerne eine Nachricht an post@yvonnemaisch.com. Vertraue deinem Gefühl und handel – #jetzt !

Intuition

Wenn du noch ein bisschen mehr Inspiration suchst und brauchst oder im Verkauf deine Persönlichkeit noch mehr einsetzen möchtest, dann schau dir doch meine beiden lifestreams #magicmonday und #easyfriday jeweils um auf Uhr auf Facebook an.

 

Alles Liebe

Yvonne

3 praktische Tipps, wie du die richtigen Entscheidungen triffst

Uns steht heute alles offen. Wir haben alle Möglichkeiten – besonders in unseren Breiten. Wir können jeden Moment – Halt! – wir „müssen“ uns schon fast jeden Moment neu entscheiden. Eine Tag ohne Entscheidungen ist überhaupt nicht vorstellbar. Oder?

Entscheidungen treffen, bedeutet Farbe zu bekennen.

Entscheidungen treffen, bedeutet Farbe zu bekennen.

Aber was die richtige Entscheidung, besonders wenn man ein sicherheitsdenkender Mensch ist? Gibt es die richtige Entscheidung überhaupt? Wir leben in einer Wohlstandsgesellschaft und uns steht 24/7 alles zur Verfügung. Aber macht uns das wirklich glücklich? Und macht es uns das Leben wirklich so viel leichter, wenn uns ständig alles zur Verfügung steht?

Meine Antwortet lautet ganz klar: Nein. Um ehrlich zu sein, sind wir von diesem Überangebot meist völlig überwältigt und überfordert. Viele fühlen sich in diesem Meer an Möglichkeiten völlig alleine, ja sogar hilflos. „Nimmt mich den keiner bei der Hand? Gibt es denn niemanden, der mir sagt, was richtig (für mich ist)? Kann das denn nie aufhören?“

Und diesmal muss ich mit einem ganz klaren Jein antworten. Das hast du in der Hand. Das kannst nur du selber entscheiden. Einzig du alleine bist dafür verantwortlich, wann du was entscheidest und was für dich am Ende das Richtig ist.

Bähm. Das sitzt jetzt und fühlt sich an wie einer  Hammerschlag, mitten ins Gesicht. Willkommen in der Realität. Was du aber ändern kannst, ist die Einstellung zu Entscheidungen. Denn auch das ist eine Entscheidung. Aber die steht ganz am Anfang und das macht den Unterschied!

Ein Perspektivenwechsel hilft Entscheidungen zu treffen

Ein Perspektivenwechsel hilft dabei Entscheidungen leichter zu treffen

Ändere deine Sichtweise – deine Einstellung zu Entscheidungen im Allgemeinen

Es liegt in deiner Macht, wie du über Entscheidungen denkst. Denkst du dir: „Ach nee, schon wieder eine schwere Entscheidungen, die ich zu treffen habe. Immer muss ich die Verantwortung übernehmen. Alles bleibt an mir hängen. Bin ich denn der Einzige, der sich darum kümmert?“

Oder du drehst das Ganze um und denkst dir: „Oh wow, schön – ich bin wieder gefordert, die Richtung vorzugeben. Ich bin die Kompassnadel und sage wo es lang geht. Es ist mir eine Ehre, ja sogar eine wahre Freude das Leben/den Weg/ die Ausrichtung maßgeblich zu beeinflussen. Ich sorge für die richtige Weichenstellung und übernehme auch gerne dafür die Verantwortung! Ich liebe es, mein Leben aktiv zu gestalten.“

Fühlt sich das nicht gleich auch ganz anders an? Hast du da nicht gleich Lust, sofort eine Entscheidung zu treffen? Keine Sorge, das wirst du auch! Denn ist liegt an dir, wie du nachdem du den Artikel gelesen hast, mit dem Wissen bzw. Bewusstsein, denn gewusst hast du das ja schon vorher, aber dir hat das Bewusstsein und der Kick für das in die Tat umsetzen, gefehlt.

Genauso, wie wir alle wissen, wie man sich gesund ernährt, das einem Rauchen oder auch Bewegungsmangel schaden, dass uns zu viel Alkohol nicht gut tun und Schlafmangel uns auszerrt etc. … Das Wissen alleine, verändert aber noch gar nichts! Sondern erst die Umsetzung dessen, bringt die gewünschte Veränderung in dein Leben. Und hier gilt die Faustregel: #JETZT

Mein 1. Tipp zur Umsetzung – einfach Entscheidungen treffen:

Studiere den Denk- und Verhaltensmuster. Wie reagiere ich, wenn eine Entscheidung ansteht? Was denke ich in diesem Moment? Schreib es dir auf und kehre es in das Gegenteil. Also formuliere es in eine positive Haltung/Einstellung um und sage sie dir dann mind. 5 x laut vor. Und dann entscheide. Du wirst sehen, das bewirkt Wunder.

Die Entscheidung treffen - Verantwortung abzugeben ist sehr beruhigend

Gebe Verantwortung und Randthemen inkl. deren Entscheidungen ab

Wir können nicht alle in allem perfekt sein. Das sollen wir auch gar nicht. Sonst haben wir ja gar keine Kapazitäten mehr übrig, für die Dinge, die wir wirklich gut können. Und wenn du leicht und mit viel Freude dein Geld verdienen oder allgemein dein Leben leben willst, dann mach es dir auch so einfach wie möglich. Das bedeutet: Konzentriere dich auf deine Stärken und gebe alles andere ab. Warum solltest du dich ewig mit Themen rumplagen von denen du auf gut Deutsch keine Ahnung hast? Warum solltest du dich in etwas einarbeiten, was dich aber nicht interessiert, um dann darüber zu entscheiden? Das kann doch nur Bauchschmerzen verursachen!

Geb doch viel lieber das Zepter weiter und zwar an denjenigen, der sich damit auskennt und dem es zusätzlich auch noch Freude macht. Das hatte mehrere positive Nebeneffekte: Du bist frei für dein Metier, du schenkst jemand anderem Aufmerksamkeit und Anerkennung und dir selber Vertrauen.

Vertrauen, los zulassen und andere mit ins Boot zu holen. Denn auch das ist eine Entscheidung. Nicht die Alleinherrschaft übernehmen zu wollen, sondern Hilfe anzunehmen. Das unterstreicht sogar deine Expertise. Es macht dich infolge sogar zu einem noch größeren Experten auf deinen Gebieten.

Keine Angst, deswegen fährst du dann nicht in eine Sackgasse und bleibst in einem Themenbereich stecken. Denn wenn die Zeit reif und deine Interesse groß genug sind, wirst du dich automatisch mit neuen Themen auseinandersetzen und auch hier wieder einen Expertenstatus aufbauen.

Aber vielleicht gibst du dann wiederum etwas anderes, altes, was dich nicht mehr interessiert ab. Wir alle klagen über zu viel Arbeit, zu viel Stress, zu viel Verantwortung. Ja dann gebe doch was ab und vertrau darauf, die richtige Entscheidung zu treffen, wem du was gibst. Dein Bauchgefühl wird dich leiten – ganz sicher.

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass der Sinn des Lebens darin besteht so viel und so oft wie möglich, den flow im Leben zu finden. Den finde ich nicht über harte Arbeit, Verbissenheit und ganz viel Anstrengung.

Praxistipp Nr. 2 – Entscheidungen einfach und sicher:

Überprüfe immer wieder deine Aufgaben und Verantwortungsbereiche, schreibe sie auf und stelle dir folgende Fragen:

  • Muss ich das wirklich machen?
  • Macht mir das Spaß?
  • Liegt es in meinem Interessensgebiet?
  • Bringt es mich meinen persönlichen Zielen näher?

Falls du eine der Fragen mit Nein beantwortest, überlege dir, wer das besser könnte und gebe es ab. Du kannst dir ja immer den Status melden lassen, um den Anschluss nicht zu verpassen. Aber nutze deine Kapazitäten ausschließlich für die Dinge, die dich glücklich machen und deinen Zielen näher bringen.

spielend Entscheidungen treffen

spielend Entscheidungen treffen – mach es dir leichter und seh es wie ein Spiel

Nimm Abstand und mach ein Spiel daraus

Es gibt auch Entscheidungen im Leben, die müssen wir selber treffen. Die können wir weder abgeben, noch können wir uns davor drücken. Doch oft ist es leider so, dass wir so drin stecken, dass wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen.

Wenn es dir so geht, dann mache eine Pause. Geh raus und inszeniere einen Szenenwechsel. Es hilft einfach nichts, wenn du dann weiter und weiter und weiter gräbst. Denn dann buddelst du dir selber nur ein Loch, aus dem du schwer wieder raus kommst.

Oft reicht eine kleine Auszeit schon, um mit einer neuen Perspektive an die Sache zu gehen. Mach eine kleine Atempause oder eine Entspannungsübung. Dann kann dein Gehirn wieder los lassen und deine innere Stimme wird wieder lauter.

Und dann geh ganz neu ran – mach ein Spiel daraus. Am besten du involvierst gerade bei schweren, komplexen Entscheidungen Menschen oder ggf. auch Gegenstände. Es macht die Situation wahrhaftig greifbarer. Wie ich das meine? Zieh dir den Colambo Trenchcoat an und stell die Sache einfach nach.

Praxistipp – Entscheidungen treffen – Klappe die III :

Nehmen wir an, es geht um eine schwierige Mitarbeitersituation, die du lösen möchtest, aber bisher nicht weißt, wie. Dann bitte doch ein paar Leute, entweder im Büro – aber am besten aus einer anderen Abteilung – oder auch zu Hause die Familie, die Situation nachzustellen. Vergebe die Rollen, so wie es sich für dich gut anfühlt und bringe die „Schauspieler“ dann in die Position, wie sie auch im echten Leben zueinander stehen. Lass die Schauspieler mitwirken und ihre Meinung bzw. Gefühl dazu äußern. Du wirst sehen, es werden sich ganz neue Perspektiven und Lösungen eröffnen. Übrigens ist das auch eine ganz tolle Variante der Partnerarbeit. Wenn man sich ab und zu mit Geschäftspartner trifft und austauscht, ist so eine Art des Austausches extrem gewinnbringend.

Wenn du gerade aber keine passenden Menschen zur Hand hast und/ oder es die Situation gerade nicht her gibt, reicht es oft schon Gegenstände entsprechend der zu entscheidenden Situation aufzubauen und damit ein bisschen zu experimentieren. Was passiert, wenn ich A entferne oder B und C zueinander bringe….etc. Es eröffent einfach eine neue Perspektive und so entstehen Lösungen.

In meinem nächsten Artikel geht es um die Wichtigkeit der Intuition, wenn wir Entscheidungen treffen. Denn Bauch und Herz gehören zusammen.
Wenn du jetzt das Gefühl hast, ich möchte sofort raus aus dem Hamsterrad der vorgefertigten Entscheidungen, des grauen, tristen und fremdbestimmten Alltags, um meinem Leben wieder mehr Farbe zu geben, in dem ich meine Persönlichkeit wieder zum Strahlen bringe und mein Leben aktiv gestalten, dann nehm sofort Kontakt mit mir auf und vereinbare ein kostenloses Strategiegespräch.
Yvonnemaisch.com oder schreibe mir direkt an post@yvonnemaisch.com
Sei es dir wert!
Du bist der Chef in deinem Leben.
Hier findest du eine kleine Blitzentspannungen für Zwischendurch, die dir eine Entscheidung erleichtern.

Wenn du mehr zu dem Thema wissen willst, dann schau doch am Freitag auf meiner FB Seite vorbei. https://www.facebook.com/mysourcebyyvonnemaisch/

Hier findet ab sofort jeden Freitag ->easy friday und jeden Montag -> magic monday ein lifestream statt. Das ist meine Entscheidung, die ich getroffen habe :-).

Denn eine Woche sollte meiner Meinung nach motiviert beginnen und zufrieden enden. Darum möchte ich dich auch herzlich dazu ein laden.

Diese Woche werde ich noch mehr zu dem Thema Entscheidungen erzählen und weitere Tipps geben

Alles Liebe
Deine Yvonne

Gefühle: Mentale Power – Glaubenssätze aufspüren und transformieren inkl. 10 Tipps

Kennst du das Gefühl, gerade den Mann deiner Träume getroffen zu haben. Noch völlig liebestrunken von der vergangen Nacht – ohne Schlaf dafür aber mit viel zu viel Wein – absolut glückselig und gutaussehend durch den Tag zu gleiten? Oder dann ein paar Jahre später, nach der Geburt deines Kindes mit so viel Energie und Liebe ausgestattet zu sein, dass man die ganze Welt damit versorgen könnte, obwohl man quasi gerade einen Marathon hinter sich gebracht hat?

Diese überwältigenden Glücksgefühle, die das Leben in ein vollkommen anderes Licht rücken. Alles was einem widerfährt oder was man angeht, scheint perfekt und wie für einen bestimmt zu sein. Alles geht ganz leicht von der Hand. Man ist im absoluten Glücksrausch. Und dann gibt es andere Tage oder sogar längere Zeitabschnitte, wo alles aus dem Ruder laufen zu scheint. Wo einfach nichts gelingen will und man das Gefühl hat, der liebe Gott und auch die Sonne haben einen vergessen.

Werde zum Künstler deiner Gefühle

Gefühle machen das Leben bunt . Aber du bist der Künstler, der die Farben wählt

Gefühle machen das Leben bunt . Aber du bist der Künstler, der die Farben wählt

Ja. Das alles und noch viel mehr, können Emotionen verursachen. Sie hängen unmittelbar mit unserem Denken und Handeln zusammen. Sie steuern uns quasi. Sind wir dann Opfer unserer Emotionen? Nein, denn wir können das Ganze umdrehen! Wir können lernen durch unser Denken und Handeln unsere Gefühle zu beeinflussen und auch zu lenken.

Es ist der Geist, der gut oder böse macht, der traurig oder glücklich, reich oder arm macht.           <Edmund Spenser>

Gefühle sind wie Farben - wähle die Richtigen mit der MINDSET REVOLUTION lernst du es

Gefühle sind wie Farben – wähle die Richtigen

 

Der Unterschied, den wir als ein und dieselbe Person erleben, liegt in dem aktuellen neuropsychologischen Zustand, in dem wir uns gerade befinden. Und dieser wird durch Emotionen verursacht. Auf deutsch: Alles hängt davon ab, wie wir uns gerade fühlen!

Produziere ich viele Glücksgefühle durch positive Erlebnisse und Gedanken, befinde ich mich in der Aufwärtsspirale. Also in einem resourcenvollen Zustand, welcher mir noch mehr positive Energie bringt. Andersherum ziehen mich negative Gedanken und Gefühle immer weiter runter. Ich gerate in eine Abwärtsspirale.

Darum sorge mehrmals am Tag ganz bewusst dafür, dass deine Gefühle immer im Plusbereich sind bzw. da wieder schnell hinkommen. Das ist wie Auto fahren. Da lässt du auch nicht einfach das Lenkrad los, weil du einmal die Richtung vorgegeben hast.

Das kann man lernen.

Aber wie entstehen positive oder negative Gedanken und die daraus resultierenden Emotionen?

Durch Bewertung, durch unsere Einstellungen, Erfahrungen und die Reaktionen unserer Umgebung. Ein emotionaler Zustand ist also die Summe aller neurologischen Prozesse in unserem Körper. Mit anderen Worten, es ist die Gesamtsumme aller bisher gemachten Erfahrungen in deinem Leben, zum aktuellen Zeitpunkt. Wenn du aber lernst dich in einen hilfreichen Zustand zu versetzten, dann gelingt es dir

1. dich immer öfter, dich dort hineinzuversetzen,

2. Kannst du dort immer länger verweilen und

3. Kannst du somit deine Bemühungen zur Zielerreichung einfach leichter umsetzen.

Lerne dein Gefühlen kennen mit MINDSET REVOLUTION

Lerne deine Gefühlen kennen und du erlebst eine MINDSET REVOLUTION

Lerne dich  und dein Gefühle kennen

Ein Großteil unserer Bilder, Vorstellungen und Erfahrungen werden uns praktisch eingeplanzt. Von den Eltern, der Umgebung in der wir leben, der Gesellschaft und Kultur. Diese inneren Bilder bestimmen unbewusst, was wir von uns selber oder anderen halten. Ob wir etwas positiv oder negativ werten.

Darum, beobachte dich im Alltag. Welche Bilder und Glaubenssätze haben Macht über dein Denken, Fühlen, Handeln? Was wirft dich aus der Bahn, verunsichert dich, macht dich nervös, ärgerlich oder traurig? Identifiziere sie. Wie du sie erkennst? Wenn du emotional außergewöhnlich reagierst, wenn dein Atem flach wird, dein Herz rast, dein Bauch sich zusammenzieht.

Wie kann ich diese Gefühle transformieren?

Die gute Nachricht ist: Den wichtigsten Teil mit dem Erkennen solcher Glaubenssätze hast du bereits getan. Jetzt wandel diese Sätze und Bilder einfach um. Und zwar genau in das Gegenteil. Anstatt dir zu sagen: Ich kann das nicht. Sag dir einfach: Ich finde einen Weg und eine Lösung. Anstatt: Ich werde wieder versagen. Diesmal werde ich es schaffen, ganz sicher….etc.

Dann verbinde diese positiven Formulierungen emotional. Also, das Gefühl mit einem eindrucksvollen Erfolgserlebnis wie z.B. als du eben das Herz deines Traummanns gewinnen konntest oder ein Kind auf die Welt gebracht hast. Das sind so kraftvolle, energiegeladene Gefühle, sie legen den Gefühlsschalter einfach um. Sie werden dich wie nix aus dem Dunkel und der Negativität katapultieren. Ergänzend dazu kannst du die positive Formulierung noch „in Licht baden“. Ich meine damit, sie dir so hell und freundlich vorstellen, wie sie eben auch klingt.

Gefühle beeinflussen durch innere Bilder

Gefühle beeinflussen durch innere Bilder

Wähle deine inneren Bilder mit Bedacht

Jedes Bild, ob real oder vorgestellt hat Wirkung. Jede Vorstellung, ob negativ oder positiv wird von unserem Gehirn wahrgenommen und für real erklärt. Denn das Gehirn unterscheidet nicht, was ist und was konstruiert ist. Somit werden Vorstellungen zum Faktum. Darum wähle deine inneren Bilder mit Bedacht!

Denn aus Gedanken werden Worte, aus Worten Taten und aus Taten entsteht deine Realität.

Also lerne verstehen: Du kannst deine Welt ändern – jeden Tag. Du kannst deinen Zustand ändern – jeden Moment. Du bist nicht ausgeliefert und Opfer. Sondern du bist Schöpfer und Kreativkopf deines Lebens. #createyourlifestyle

10 Tipps um negative Glaubenssätze loszuwerden

1. In welcher Situation, stelle ich immer wieder negative Gefühle fest ?
2. Was geht mir dabei durch den Kopf (Gedanken)
3. Wie reagiere ich „üblicherweise“ darauf?
4. Warum reagiere ich so (Empfindungen)?
5. Stell dir die Fragen: Was hat das mit mir zu tun?
6. Nun formuliere den Gedanken so um, dass er sich gut anfühlt (positiv).
7. Verbinde diesen neuen Glaubenssatz mit einem Erfolgserlebnis.
8. Sag ihn dir immer wieder vor – wie ein Mantra – bis er in Fleisch und Blut übergeht uns sich ganz natürlich anfühlt.
9. Dann nehme dir den nächsten Glaubenssatz vor.
10. Mach dir eine Liste mit allen Glaubenssätzen, die dir auf fallen. Bearbeite aber immer einem nach dem anderen.

Viel Erfolg beim Umsetzung.
Und natürlich bin ich neugierig auf deine Erfolge. Berichte doch mal was sich in deiner Gefühlswelt so geändert hat….

Wenn du aber mehr erreichen willst, dann melde dich an für deine MINDSET REVOLUTION.

Und hier habe ich noch ein wunderschönes Gedicht zum Thema Gefühle von Martina Schölzhorn:

https://www.youtube.com/watch?v=u5G_0gLGGUc

Alles Liebe

Yvonne

Valentinstag & Pre-opening der Akademie Elternglück

Der Valentinstag am 14. Februar zählt in einigen Ländern als der Tag der Liebenden. Passend um eine Aktion ins Leben zu rufen, die das Leben als Eltern, die Liebe und die persönliche Entwicklung in den Vordergrund stellen. Darf ich vorstellen: Ulrike Jäger und Yvonne Maisch. Wir sind die Gründer und Leitung der Akademie Elternglück, welche am 11. März 2017 eröffnet wird. Kern und Antrieb unseres Weiterbildungsangebotes für Eltern ist die Liebe. Denn sie ist unsere Quelle, unser Motor im Leben. Ohne Liebe fehlt die uns etwas, ohne sie werden wir nicht Eltern, starten wir keine Projekte und gründen wir keine Familien. Kurz: Das Leben wäre ganz schön grau und trist.

MY SOURCE goes Akademie Elternglück

Ganz und gar nicht grau ging es bei der Valentinsaktion im Projekt Elternglück zu

Einen Tag für die Liebe  – eine Akademie für Eltenglück?

Braucht es extra einen Tag, der die Liebe in den Mittelpunkt stellt? Ich sage ganz klar: JEIN 🙂
Natürlich sollte die Liebe im Alltag auch immer Platz finden, dennoch finde ich es eine sehr schöne Tradition, dem schönsten Gefühl der Welt einen eigenen Tag zu schenken, um es noch mehr in den Vordergrund zu rücken.
Klar ist auch, das die Blumenläden die großen Gewinner sind. Aber auch das finde ich wunderbar. Denn mal ganz ehrlich, ich kann mir gut vorstellen, dass nach einer langen Winterperiode, wo Blumen sicherlich nicht so stark nachgefragt werden, ein Aufschwung in die Frühlingssaison richtig gut tut. Und letztlich profitieren wir alle davon, oder?

Eine für das Elternglück? Ja. Denn für alles gibt es Kurse, Fortbildungen, Weiterbildungen, nur für die natürlichste Sache der Welt, kaum. Oder zumindest viel zu wenig. Mit einer Geburt eines Kindes ändert sich viel im Leben der Eltern. Um ehrlich zu sein alles. Die Partnerschaft, das Zusammenleben, oft der Wohnort, der berufliche Werdegang und nicht zuletzt die Persönlichkeit. Darum wollen wir Menschen in der Rushhour des Lebens begleiten.

neue Wege gehen mit Akademie Elternglück

So war es auch bei unserer Valentinsaktion im Projekt Elternglück

Im Mittelpunkt der Aktion stand, dass sich alle die kommen, wohlfühlen sollen und sich damit auch ein bisschen Selbstliebe schenken. Uns war klar, dass nur wenige Väter, Zeit finden werden, mit ihren Liebsten auf einen Kaffee und Kuchen im Projekt Elternglück vorbei zu schauen.  Dennoch waren auch einige wenige Papas da…. Die Mamis genossen das gemütliche Ambiente, die Gratisverkostung und die Lesung zum Kinderbuch KLEINE QUELLE.

Lesung bei der Valentinsaktion im Projekt Elternglück

Denn die Geschichte von der kleinen Elfe littel Ell auf der Suche nach dem Glück, ist nicht irgendein Kinderbuch, sondern eines, dass die Bindung zwischen Mutter und Tochter besonders fördert. Bindungen stärken – Liebe leben das ist Valentin an 365 Tagen im Jahr. Und das kann man lernen.

Wir müssen uns nur immer wieder bewusst machen, wie wir uns Verhalten und welche Einfluss unser Verhalten auf andere bzw. eben auch auf unsere Liebsten hat. Die kleine Quelle gibt hierzu einige Anregungen, welche bei den Mamis teilweise neue Sichtweisen eröffnete und generell gut ankamen.

Das Hightlight Valentinsaktion: Schatzi, schenk mir ein Foto….

Das Highlight des Tages war sicherlich, das kostenlose Fotoshooting mit der Fotografin Julia Clayton. Es gab für jeden Besucher mit Kind – ein Abzug gratis. Somit hatten auch die Papas wenigsten noch ein bisschen was davon….

IMG_3849
Ein rundum gelungener Nachmittag für alle Eltern

Trotz oder vielleicht auch gerade wegen des schönen Wetters, mit Sonnenschein und blauen Himmel, waren einige Eltern da. Und wenn ich so in ihre Gesichter schaute, hatte ich den Eindruck: Sie sind glücklich. Das war unser Ziel. Doch hatten wir noch ein weiteres Anliegen:

Pre-opening der Akademie Elternglück

Diese relativ spontan aus dem Boden gestampfte Aktion, sollte als kleine Auftaktveranstaltung für unsere Akademie Elternglück sein. Denn auch hier, wie der Name bereits vermuten lässt, steht das Elternglück im Mittelpunkt. Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein manchmal mehr. Trotz all dem Glück, welches wir täglich durch unsere Wonneproppen und Sonnenscheine erfahren, kommen wir auch immer wieder an unsere Grenzen. Besonders bei dem Themen „Zeit für sich“, Zeit für die Partnerschaft“ , „Selbst-Bewusst-Sein“, „Ich bin nicht nur Mama/Papa, sondern einen eigene Persönlichkeit“ , „Weiterentwicklung mit Kind“,“ Famliy-life-work-Balance“ – ganz schlicht „Persönlichkeitsentwicklung & Selbstliebe“. Und genau hier wollen wir all den Super Mamas & Power Papas zur Seite stehen, Ansprechpartner und Impulsgeber sein. Denn wir wollen Eltern, die rundum glücklich sind. Und wie wir alle wissen, ist die Gleichung ganz einfach. Eltern glücklich, Kinder glücklich. Und dieses Projekt wächst und wächst und wächst….

Neustart mi der Akademie Elternglück

Wachst mit uns, wir freuen uns auf euer Kommen, euren Input, eure Erfahrungen.

Hier findet ihr alle Infos zu den einzelnen Themen & Workshops: www.akademie-elternglueck.de

Alles Neu – Welche Vorsätze hast du für 2017? Mit dieser 5 Punkteliste schaffst du es. Garantiert.

Und wie lange glaubst du, wirst du sie einhalten – deine Vorsätze 2017?
Die 72-Stunden sind ja bereits rum…. Bist du noch dabei? Wie zufrieden bist du mit deiner Umsetzung?

Vorsätze 2017
Kennst du die 72 Stunden Regel für Ziele und Vorsätze?

Diese Regel besagt, dass Vorhaben, die man nicht innerhalb von 72 Stunden beginnt umzusetzen, nach diesem Zeitraum nur noch mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 % wirklich realisiert werden.

Da ist echt was dran. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, wenn ich nicht sofort anfange, kann ich es ganz vergessen. Nur wenn ich mich einem Ziel, einem Thema oder einem Vorsatz  direkt und mit Hingabe widmen, wird es was. Ansonsten fällt es hinten wieder runter. Und ist dann auch bald ganz von der Bildfläche verschwunden.

Kennst du das?

Also hilft nur,  #jetzt gleich anzufangen.

Vielleicht ist genau dieser Artikel dein erster Schritt zu deinen Zielen 2017.

Neben dem Anfangen ist noch ganz wichtig, die Erwartung an sich herunter zu schrauben. Das heißt nicht, dass du dir keine großen Ziele stecken darfst. Oh doch! Das in jedem Fall. #dreambig

Du darfst nur nicht erwarten, schon morgen darin perfekt zu sein und ganz oben auf dem Berg zu stehen.

Du kannst den Mount Everest erklimmen. Du kannst  auch bereits jetzt damit anfangen, dieses Ziel zu erreichen. Trotzdem musst du dir die passende Ausrüstung kaufen, körperlich fit werden, ein Höhentraining absolvieren und mentale Stärke aufbauen. Das alles machst du Schritt für Schritt, alles zu seiner Zeit. Aber sich heute das Ziel setzen und morgen oben stehen, wird nicht klappen. Verstehst du, was ich meine?

Darum sei mal ehrlich: Welche deiner Vorsätze hast du schon umgesetzt? Keinen.

Oder nur einen? Prima! Denn bei einem Vorsatz, bist du schon richtig gut! Denn wie gesagt, die riesige Liste, die du dir gemacht hast, wirst du sicherlich nicht 1:1 umsetzen. Aber einen Teil davon.

Und zwar den, der #jetzt wichtig ist.

Das ist das Ziel mit dem richtigen Motor. Angetrieben durch deine Herzensenergie.

 

 

Vorsätze 2017 auch umsetzen

 

Nun zum Kern der Sache: Wie erreiche ich, was ich mir vornehme?

Mit kleinen Schritt, die dich stetig voran bringen.

Deswegen habe ich dir hier einen Leitfaden erstellt. Mit dieser 5 Punkteliste schaffst du es. Garantiert

1. Milestone für meine Vorsätze 2017: Was ist mir jetzt wichtig?

Mir geht es ehrlich gesagt oft so: Ich nehme mir einfach viel zu viele Sachen auf einmal vor, anstatt mich auf eine Sache zu konzentrieren. Besser ist dieser einen Sache dann aber dafür die volle Aufmerksamkeit zu schenken. -> Das ist zum Beispiel ein Vorsatz von mir 🙂

Wie wir bereits wissen: #allesistenergie. Wenn ich meine Energie aber nicht bündel, sondern streue, kann ich auch keine 100%ige Zielerreichung erwarten.

Darum bedenke immer: Weniger ist oft Mehr.

Streiche jetzt gleich mal all die Dinge von deiner Liste, für die du nicht alles andere aufgeben wollen würdest.

 

2. Milestone für meine Vorsätze 2017: Es gibt nicht nur schwarz und weiß

Wir geben uns keine Zeit, sondern gehen oft von einem Extrem ins andere. Gefangen in diesen Denkmustern, gibt es für uns oft nur schwarz oder weiß. Etwas dazwischen gibt es selten. So funktioniert das Leben aber nicht. Denn es ist ziemlich bunt.

 

img_4303

 

Wie ich das meine?

Ich gebe dir hier mal ein Beispiel: Wenn ich mir nach den ganzen Feiertagen vornehme, gleich am 01.01. den ganzen Tag zu fasten und nichts zu essen, bringt mir das 100% Frust statt Lust.

Warum?

1. Weil mein Körper sowieso mit den Speisen und dem Alkohol der letzten Tage oder Stunden zu kämpfen hat und somit in dysbalance ist.

2. Weil Verzicht Angst schürt. Wenn ich also noch mit einer Drohung wie Entzug daher komme, wird das eh schon dünne Eis (weil mein Körper und Geist noch auf der anderer Seite stehen) auf dem ich mich bewege, sehr zerbrechlich. Alle Alarmglocken schrillen.

Das heißt die Laune sinkt in den Keller, das bekommt auch mein Umfeld zu spüren, die sind ebenfalls dünnhäutig unterwegs und so kommt es dann zu Streit.

Aktion – Reaktion.

Das frustriert dich und du schmeißt deinen Vorsatz über den Haufen und isst aus Frust gleich den ganzen Teller Plätzchen leer. Was passiert nun? Du machst dir Vorwürfe, beschimpfst dich und hälst dich selber für einen Versager, da du noch nicht mal am ersten Tag durchgehalten hast. Kommt dir das bekannt vor?

Was wäre wenn du dir stattdessen vornimmst, dich den ersten Tag des Jahres besonders liebevoll um dich zu kümmern. Indem du dir in möglichst vielen Momenten, die volle Aufmerksamkeit schenkst.

Das geht ganz leicht! Du brauchst nur  jedem Gedanken, jedem Wort, jeder Bewegung deine Achtsamkeit schenken. Vielleicht gelingt es dir sogar noch, das ein oder andere zu durchleuchten.

Oder wenn du deinem Geist die nötige Ruhe schenkst, nach all den turbulenten Tagen. Indem du deinen Kopf, Freiheit lässt, zu sein. Gedanken kommen und gehen lässt und möglichst wenig Input lieferst.

Kannst du dir vorstellen, dass du dann zum Beispiel ganz anders deine Speisen und Getränke wählst? Dass du dann auch ganz anders isst?

Was glaubst du, tut dir mehr gut?

 

3. Milestone für meine Vorsätze: Deine Gefühle sind dein wichtigster Indikator

Wenn du ein Ziel erreichen willst, wenn du einen Vorsatz umsetzen willst, wenn du 2017 zu deinem Jahr machen willst, dann hinterfrage deine Gefühle.

Deine Gefühle sind dein Warum, dein Indikator.

Sie zeigen dir, wohin deine Reise geht. Sie priorisieren deine Ziele und helfen dir dabei, sie auch zu erreichen. Was fühlst du, wenn du einen Vorsatz formulierst?

Hinterfrage deine Ziele möglichst genau:

  • Ist es nur eine Fortsetzung der Liste, der letzten 5 Jahre oder ist es ein inniger Wunsch?
  • Was hat dich bisher davon abgehalten, dieses Ziel zu erreichen?
  • Ist er vielleicht nur eine billige Kopie? Unreflektiert und passt eigentlich gar nicht zu mir?
  • Oder habe ich Angst? Angst zu versagen?

Wenn du etwas wirklich willst, dann erreichst du es auch.

Dann brauchst du auch keine Angst haben zu versagen! Du formulierst dein Ziel und marschierst los. Und zwar sofort – ohne Wenn und Aber.

Handelt es sich nicht genau um so einen Vorsatz, dann rutsch er #jetzt auf deiner Prioliste erstmal nach unten.

Vielleicht schwappt es ihn im Laufe der Zeit wieder nach oben. Dennoch ist er jetzt nicht wichtig. So gehst du alle deine Vorsätze durch. Und am Schluss bleiben max. 3 aus folgenden Kategorien übrig:

  • Wie oder wodurch steigere ich mein körperliches Wohlbefinden?
  • Wie oder wovon will ich der Welt mehr zeigen und geben?
  • Wie gestalte ich mein Umfeld, dass es allen Beteiligten gut geht?

 

4. Milestone für meine Vorsätze 2017:  Nimm dir Zeit

Rom wurde nicht an einen Tag erbaut. Du bist auch nicht an einem Tag entstanden. Sondern durch die Summe deiner Erfahrung, über einen gewissen Zeitraum.

Zeit nehmen heißt los lassen und weich werden.

Werde weich wie Wasser und lass die Vorsätze „sinnbildlich“ in dich hinein fließen.

Wenn du mit deinen Vorsätzen umgehst, wie Wasser mit Stein, wirst du erfolgreich sein.

Stein ist die härtere Materie und könnte unseren Willen darstellen. Wasser ist die weichere Materie und soll hier unsere Gefühle symbolisieren.

Stell dir das Meer vor, wie es immer wieder gegen den Felsen schwappt, sanft und stetig. Ohne Hast und Eile. Aber mit der Sicherheit, seinen Weg zu gehen. Das Wasser wird den Felsen durchspülen. Nicht sofort aber mit der Zeit.

Genauso ist es mit deinen Vorsätzen. Sei dir sicher, dass du dein Ziel erreichen wirst. Spüre in dich hinein, welchen Weg du gehen willst. Die Kraft einer Welle, die immer wieder gegen den Felsen schlägt, liegt in zwei Eigenschaften begründet: 1. Sie zieht sich zurück und sammelt Kraft und 2. Sie kommt immer wieder.

Stell dir deine Vorsätze wie Wasser vor: Sie sind weich und anpassungsfähig, dennoch stetig und stark.

Hierzu folgt in Kürze eine kleine Meditation auf Youtube.

5. Milestone für meine Vorsätze 2017: Verzeihe Fehler und feiere jeden Erfolg

Wir alle machen Fehler, sind mal träge, energielos, faul und eben nicht motiviert. Macht nix. Deswegen ist noch lange nichts verloren. Vielleicht gelingt es dir ja, dann immerhin noch, zumindest einen kleinen Teil deines Plans aufrecht zu erhalten. Wenn das so ist, feier es und lobe dich dafür.

So, wie bei mir zum Jahresende. Da hatte ich keine Kraft und Energie mehr noch Blogartikel zu schreiben. Ja, ich hätte sie vorbereiten und planen können. Hab ich aber nicht. Ich arbeite eben nicht mit fixen Plänen und stringenten Vorgaben, sondern immer geleitet von Emotionen. Das ist mein stärkstes Kapital. Das macht mich und meine Arbeit aus. nicht nur in Trainings und in Coachings.

Dadurch konnte ich natürlich auch nicht mehr follower auf meinem Blog gewinnen. Dafür hatte ich aber umso mehr Energie für meine 1:1 Arbeit und immerhin auch noch genügend für inspirierende posts. Somit konnte ich immerhin einige follower auf meinen Instagramprofil gewinnen. Hab ich deswegen jetzt etwas verloren? Nein.

Also bitte nicht gleich die Flinte ins Korn werfen.

Wie bereits erwähnt – ganz wichtig: Feiere deine Erfolge! Auch wenn sie dir noch so klein erscheinen Just #celebratit

Mit welchem Menschen verbringst du die meiste Zeit in deinem Leben? Mit dir.

Und wer ist dein größter Kritiker? Du.

Wenn du also immer der Meinung bist, nicht genug zu geben, zu können, zu wissen und zu sein. Wie sollen dann Menschen über dich denken? Also zeig deine Erfolge und lobe dich auch dafür. Sag dir das wirklich vor, wie: „Das ist mir gut gelungen“. Oder: „Das Ergebnis habe ich wirklich verdient“.

Freu dich von Herzen und lass die Welt auch gerne daran teilhaben.

#dubistgutgenug

Das hat mehrere Vorteile:

  • Du hast gleich eine ganz andere Ausstrahlung. Das ist anziehend.
  • Du siehst dich selber als Erfolg-Reich und das spürt dein Umfeld.
  • Du wirst selbstsicherer und gehst selbstbewusst den nächsten Schritt.

 

Ich wünsche dir von Herzen viel Erfolg bei der Umsetzung!

Und wenn du mehr Inspiration suchst, dann schau doch regelmäßig bei meinem Blog (wie gesagt, dass ich mein persönlicher Vorsatz) oder eben auf meinem Instagramprofil vorbei. Hier gibt es täglich #inspirationalquotes.

 

deine Vorsätze 2017 - wie du sie wirklich umsetzt

 

Und natürliche gibt es 2017 auch Neuerung in meinem Programm MY SOURCE business & lifestyle….. #comingsoon #staycurious

#beherenow

#mysource #by #yvonnemaisch

 

Alles Liebe

Yvonne

Vergiss Pläne und Strategien – lerne mit deiner Intuition Ziele zur erreichen

Lerne lieber deiner Intuition zu vertrauen, um Ziele zu erreichen anstatt Detailpläne auszuarbeiten.

Warum? Ganze ehrlich, was bringen Pläne und Strategien? Wie oft ist dein Plan tatsächlich so aufgegangen, wie du es dir ausgemalt hast? Wie oft ist ein Projekt planmäßig abgeschlossen worden? Wieviel Zeit hast du in deinem Leben schon für das Planen vergeudet und am Ende kam doch alles anders?

Und noch viel wichtiger:

Wie oft warst du deswegen schon genervt, enttäuscht oder sogar richtig mies gelaunt?
Ist es das wirklich wert?
Für mich ist das pure Zeit-und Energieverschwendung.

 

Zielerreichung mal anders

 

Ziele erreichen mit Intution statt Planung

Wir sind heute alle so verplant und durch getaktet,

dass wir manchmal dabei ganz vergessen, zu leben.

Wie ich das meine?

Na, dass wir uns so unglaublich viel damit beschäftigen, wann wir was, erreichen wollen. Welche Ziele wir haben und wie wir sie am schnellsten erreichen können. Hier spielt die Zeit eine ganz wichtige Rolle! Denn in einer so schnelllebigen Zeit, in der wir heute leben, ist es auch sehr ausschlaggebend, WANN wir dieses Ziel erreichen. Das Wie ist eher zweitrangig. Dabei ist das WIE ganz oft der wichtigere Aspekt. Jedenfalls wollen wir alles sofort und zwar so, wie wir es geplant haben.

Wir können uns überhaupt nicht mehr damit abfinden, dass Dinge entstehen und wachsen müssen. Wenn ich den Dingen aber nicht die Zeit gewähre, die sie brauchen und stets mit einer Erwartungshaltung an alles herangehe, mache ich mich nur unglücklich (Stichwort: Ungeduld & Perfektion) und bin vom Ergebnis enttäuschen. Am Ende fehlt dann auch die Hälfte.

Sehen wir uns als Beispiel doch mal Lebensmittel an. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das Wort LEBENSmittel immer gerechtfertigt ist. Aber mal abgesehen davon, wenn ein Nahrungsmittel per Schnellzucht entsteht, ist doch völlig klar, dass nur ein Bruchteil von Vitaminen, Mineralstoffen und anderen wichtigen Bestandteilen, enthalten sein kann, oder? Klar ausgedrückt, es enthält kein Leben, es ist nur eine Hülle.

Das selbe gilt für uns Menschen übrigens auch. Wenn wir nur in Hast und Eile sind, um etwas zu erfüllen oder zu erreichen, dann sind wir letztlich auch nur eine wandelnde Hülle.

 

Ziele erreichen durch Intuition

Mit Zielen richten wir uns gedanklich immer in die Zukunft aus – Leben findet aber im Moment statt

Das hat zur Folge, dass wir dann vor lauter planen gar nicht merken, wie das Leben an uns vorbei zieht. Wir bekommen es gar nicht mit, da wir so fokussiert auf das sind, was wir erreichen wollen, dass wir schlichtweg den Moment vergessen. Was heißt das konkret? Wir sind mit unserem Ergebnis unzufrieden.

Einerseits, weil wir oft mit überzogenen Perfektionsdenken an unsere Ziele  herangehen und weil wir nie rasten und genießen, sondern immer nur wollen.

 

Zufriedenheit entsteht immer im  Moment.

 

Das ist genauso, wie wenn du dir im Frühjahr überlegst, Tomaten zu setzen. Du kaufst das beste Saatgut, bereitest alles optimal vor, ziehst du die Jungpflanzen im Gewächshaus, setzt sie dann in dein Beet und kümmerst dich dann nicht mehr weiter darum. Weder düngen, wässern, noch sonstige Beachtung. Warum? Weil du zwischenzeitlich nur damit beschäftigt bist, anderes Gemüse anzusetzen. Wieder bis zu dem Punkt, wo sie raus in das Beet kommen. So geht es immer weiter….Jedes Mal wenn deine Pflanzen im Gemüsebeet landen, schenkst du ihnen einfach keine Aufmerksamkeit mehr. Denn du bist ja schon wieder bei der nächsten Aufgabe. Meinst du dass deine Ernte erfolgreich sein wird?

Mit Sicherheit wirst du ein paar Pflanzen ernten, aber bestimmt nicht die prächtigsten Früchte. Wahrscheinlich bist du dann enttäuscht, schließlich hast du so viel Arbeit hineingesteckt. Aber du bist nicht bei der einen Sache vom Anfang bis zum Ende geblieben, hast ihr nicht die volle Aufmerksamkeit geschenkt. Sondern deine Energie gestreut. Und während des Tuns, hast du weder die ersten kleinen Früchte und die damit einhergehende Freude, genießen können, noch das Wachstum positiv beeinflussen können. Schade, denn das ist der Sinn, der Spaß und die Freude für einen Hobbygärtner.

 

Nichts, was wir tun, sollte nur ein Punkt auf einer To-Do Liste sein. Es sollte immer unsere volle Aufmerksamkeit binden und uns erfüllen.

 

Leben ist,  sich immer wieder neu ausrichten

Wir sehen uns danach, uns weiter zu entwickeln, Neues zu lernen, Erfahrungen zu machen und besser zu werden. Deswegen beschäftigen wir uns auch die ganze Zeit mit unserer Zukunft. Das ist gut so. Denn genau dieses menschliche Verhalten hat uns dahin gebracht, wo wir gerade stehen. Unser Ehrgeiz ist unser Motor. Er bringt uns voran. Unser Geist produziert andauernd irgendwelche „was wäre wenn Situation“.

STOPP!

Hör auf damit, alles zu planen und zu automatisieren oder zu vereinfachen. Schau lieber wieder genau hin. Spüre hin und hör auf deine innere Stimme, ob du dich gerade auf dem richtigen Weg befindest. Lass dir nicht das Steuer aus der Hand nehmen und oktroyieren, wann, was und wie zu tun ist. Weder von einem Plan, einer Maschine, einer App, noch von einem anderen Menschen.

Nur wenn wir uns im Moment spüren und dann eine Entscheidung treffen, fühlen wir uns wirklich lebendig. Nur so kommen wir in Einklang mit uns und  der Welt. Alles andere macht uns nur  zu Erfüllungsgehilfen unseres eigenen Lebens. Und genau das wollen wir doch nicht!

Ziele setzen und ihnen entgegen gleiten

„Moment,“ sagst du jetzt. „Ich soll jetzt einfach ohne Pläne und Regeln leben? Das funktioniert nicht. Gewisse Regeln muss ich einhalten, gerade als Angestellte, Mutter, Unternehmerin etc…. “

JEIN. Es ist richtig, dass wir uns manchen Regeln und Abläufen unterwerfen müssen und nicht einfach Tun und Lassen können, wonach uns gerade ist. Dennoch müssen wir nicht alles bis in kleinste Detail planen, ob am Ende erfolgreich zu sein. Pläne und Strategien machen nämlich auch faul. Sie verhindern uns und unsere Ziele immer wieder zu hinterfragen – die Sinnhaftigkeit zu begreifen.

Mach es das nächste Mal anders: Setzt dein Ziel und vertraue darauf, dass du den Weg findest, um es zu erreichen.

 

Ziele erreichen durch Intuition

Mach es das nächste Mal anders: Setzt dein Ziel und vertraue darauf, dass du den Weg findest, um es zu erreichen.

 

Ich möchte es dir gerne wieder anhand eines Beispiels verdeutlichen:
Stell dir vor, du hast zum Ziel, abzunehmen.

Jetzt kannst du entweder einen detaillierten Diätplan aufstellen und dich minuziös daran halten. Mit Sicherheit hast du dann auch den entsprechenden Erfolg.

ABER was dir fehlt ist der Spaß, die Freude, der Genuss und vor allem der Sinn der ganzen Aktion. Das bedeutet, du wirst vermutlich dein Ziel erreichen, aber dann wieder in deine alte Routine verfallen, Warum? Weil dir der Sinn bei der ganzen Übung fehlt. Der Plan ist gut und genauso simpel, denn du musst dich nur daran halten, sonst nichts. Das bedeutet während der Erreichungsphase musst du gar nicht so viel Energie aufwenden, da du dich relativ schnell an die neue Routine gewöhnst. Nach „Projektabschluß“ musst du aber deutlich mehr Energie aufwenden, um das neue Verhalten aufrecht zu erhalten, da wie gesagt die Sinnhaftigkeit fehlt. Du hast ja bereits dein Ziel erreicht.

Jetzt probieren wir es mal nach der MY SOURCE Methode

Ich gebe dir nun zur Aufgabe in jedem Moment, wo das Thema Essen, Nahrungsaufnahme, Hunger, Gelüste etc. auftaucht, höchste Aufmerksamkeit zu schenken. Das bedeutet, dass du jedes Gefühl, jede Regung in Bezug auf deine Ernährung beobachtest und hinterfragst, wie es dazu kam. Wie es entsteht und was es bezwecken will. Ganz oft ist Essen eine reine Übersprungshandlung. Ich selber kenne das durchaus sehr gut. Wenn ich gestresst bin, verfalle ich auch immer wieder in das Verhaltensmuster „Gegen Stress essen“. Das tut mir in mehrerlei Hinsicht nicht gut.

  1. Essen ist dann kein Genuß, sondern ein Mittel zum Zweck. Und zwar um mich selber ruhig zu stellen.

  2. Kann ich dann weder die Situation, noch Essen besonders gut verdauen. Beides liegt mir dann schwer im Magen.

Wenn ich jedoch versuche bei mir zu sein und mein Verhalten zu hinterfragen, ist das sicher anstrengend, aber auch lohnend. Denn ich investiere während der Zielerreichungsphase zwar bereits viel Energie, weiß aber genau wofür. Und absolut positive Nebeneffekt: Ich lerne mich während diesem Prozess kennen. Somit lerne ich auch verstehen, warum ich so und nicht anders handle. Wenn ich die Hintergründe meines Verhaltens erkenne, dann kann ich sie auch ganz einfach ändern.

Du investierst dadurch in deine Person, in dich selbst, um dich besser kennen- und verstehen zu lernen. Und nicht in irgendeinen Plan oder einen sturen, stupiden Ablauf. Das verändert deine Sicht- und Herangehensweise komplett.

Vertrau darauf dein Ziel zu erreichen

Dein Körper weiß was er will und was er braucht. Du musst ihn nur erst mal wieder hören, anstatt irgendwelchen Plänen und Vorschriften zu folgen.  Plänen und Regeln vertrauen wir oft ungefiltert, völlig unreflektiert. Unser Intuition nicht. Ist das nicht seltsam?

Nur weil etwas vielleicht gerade IN ist, der Bekannte X oder die Freundin Y dies oder jenes macht. Das heißt doch noch lange nicht, dass das für dich auch gilt!  Sammle deine Erfahrung und gleiche stets ab, ob es für dich der passender Weg ist.

 

Ziele erreichen durch Intuition

Dein Ziel – deine Art es zu erreichen. Dein Lifestyle.

Willst du es wirklich?

Kläre stets für dich, ob du wirklich alles geben willst, um dein Ziel zu erreichen. Ist das nicht so, ist es kein Ziel, sondern nur ein Wunsch. Du musst bereit sein etwas dafür zu tun und vollen Einsatz zu bringen. Halte dein Ziel stets im Visier, lass es nicht aus den Augen und gehe bei jedem deiner Schritte auf Tuchfühlung, ob es dich diesem näherbringt. Und dann vertraue!  Das Leben lässt dich nicht im Stich.

 

Arbeite nach diesem Prinzip

Ich arbeite nur so. Klar, stecke ich mir einen Rahmen mit verschiedenen Eckpunkten und natürlich formuliere ich klare Ziele im Gruppen und auch im Einzeltraining. Ein Kennenlern-Gespräch, das Thema  und die Ausrichtung, sind das A und O bei meiner Arbeit. Aber dann, dann lass ich mich treiben. Ich vertraue komplett meiner Intuition, wann ich mit welchen Elementen arbeite, welche Übungen passen, worauf das Augenmerk zu legen ist. Auch Vorträge bereite ich nur so vor. Ich lass mich immer von den Menschen und dem Moment tragen. Vorgefertigte Pauschallösungen nach Plan A sind gar nicht mein Ding. Ehrlich gesagt, könnte ich aber gar nicht anders.

Diese Herangehensweise setzt aber auch voraus, dass man keine Angst hat, an sich glaubt und sein Handwerkszeug beherrscht. Aber das kann man Gott sei Dank alles lernen und trainieren.

Also probiere es doch mal mit #mehrfühlenstattplanen.
Das macht dich lebendig & lebendig macht glücklich!

 

Alles Liebe

Yvonne

 

 

Bewegung ist Leben - überwinde das Gefühl "zu Müde für Sport" - hab einfach Spaß

Du kommst einfach nicht Wallungen oder bist oft zu müde für Sport?

Ich bin gerade zu Müde für Sport – muss ich mich immer bewegen und schwitzen?

Nicht immer aber immer wieder.
Denn das braucht unser Organismus. Erstens um mal so richtig in Wallung zu kommen, Grenzen zu spüren oder zu erspüren, sie evtl. auch zu überschreiten und durch diese Leistungen zu wachsen.

Aber auch um den Körper zu reinigen, zu entgiften. Das funktioniert ähnlich wie bei einem Verbrennungsmotor im Auto. Es darf schon mal ordentlich gekesselt werden… Tun wir es nicht, werden wir träge und zu Müde für Sport.

Bewegung ist Leben überwinde das Gefühl zu Müde für SportÄnder deine Herangehensweise und bring dein Aktivitätslevel on the top!

Du denkst:“Jaaaa, ich weiß! Das würde ich auch sehr gerne tun und habe ich mir auch zum wiederholten Male fest vorgenommen. Aber …..ich kriege es einfach nicht hin. Abends bin ich immer so müde, außerdem war ich die ganze letzte Woche war ich auf Geschäftsreise. Die Woche davor war das Wetter schlecht. Und diese, bin ich erkältet und kann und will keinen Sport machen. Außerdem wird es jetzt eh schon immer so früh dunkel…..“

Und ich sage dir:“ Du hast recht! Dann lass es lieber sein. Mach es dir heute Abend mit ein paar Chips oder Sweetys, eingekuschelt in einer Decke, bei einem Glas Rotwein, richtig gemütlich und bemitleide dich selbst.“ Lass doch die anderen schwitzen. Koste es aus, dass das Leben dir einfach keine Chance gibt.
JA, du bist die Ärmste aller Armen.
Neeeiiin!!!!, natürlich nicht!

Geh es spielerisch an, wie Kinder – nicht verbissen.

 

Vielleicht bist du Müde von der Routine?
Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Genau deswegen stecken wir in so vielen Routinen fest. Diese sind aber in den seltensten Fällen wirklich gewinnbringend. Denn: sie langweilen, nerven, sind uninteressant und wir schalten ganz schnell auf Autopiloten um.  Wir geben mal wieder das Steuer aus der Hand und machen etwas ohne uns bewusst dafür zu entscheiden. Dabei liegt doch der Reiz oft im Neuen, Unbekannten. und vor allem macht es uns viel zufriedener, wenn wir etwas aktiv entscheiden.

Bewegung ist Leben – Leben ist Bewegung.

Darum nichts wie raus aus dem Sumpf des Selbstmitleids und rein in die Sporthose. Vergiss aber bitte nicht, die Brille mit den schönen gelben Gläser aufzusetzen. Denn die macht das Wetter da draußen schön und hell und freundlich und überhaupt scheint dann die Sonne, nur für dich.
Nein, ernsthaft. Wieso neigen wir immer dazu, alle äußeren Umstände dafür verantwortlich zu machen, wenn wir die Dinge, die wir uns vorgenommen haben, nicht durchziehen?

Das hat einen ganz einfachen Grund:

Weil wir uns unrealistische oder besser gesagt nicht der JETZT-Situation angepasste Ziele setzen. Von 0 auf 100 in weniger als einer Sekunde.

Blick mal zurück 
Davon hast du sicher schon gehört. Erinnere dich noch mal an deine Kindheit zurück. Zum Beispiel, wie du lesen und schreiben gelernt hast. Das ging auch nicht von heute auf morgen. Jeden Tag hast du Zeit und Muße investiert, um diese Fähigkeit zu erlernen. Da hast nicht von dir erwartet, dass eine Woche nach Schulbeginn, die Buddenbrooks liest. Und sicher wärst du nicht auf die Idee gekommen, deine Lehrerin, den Schulbusfahrer oder vielleicht sogar deine Ballettlehrerin dafür verantwortlich zu machen, stimmt s? Und warum nicht?

Weil du keine Erwartung an dich gestellt hast. Du warst dir sicher, dass du lesen und schreiben lernen wirst. Deswegen gehst du ja schließlich in die Schule. Wann und wie genau, das hat dich gar nicht interessiert. Dafür haben dich aber Interesse und Neugier Schritt für Schritt an dein Ziel gebracht.

Tue die Dinge die dir Spass machen und der Rest kommt von alleine.

Bewegung ist Leben - überwinde das Gefühl "zu Müde für Sport" - hab einfach Spaß
Was ich damit sagen will, wenn du dir Druck aufbaust und den Spass an der Bewegung an sich verlierst, dann ziehst du deinen Plan definitiv nicht durch. „Ich mache jetzt jeden Tag Sport. Darum gehe ich jetzt 3x Woche laufen und 2 x Woche in Pilates. Und am Wochenende fahre ich 100 km Fahrrad. Ich muss jeden schwitzen, komme was wolle.“

Wie findest du das?

Wie fühlt sich das an?
Wahrscheinlich, wie eine Pflicht, ein Müssen, oder ? Und genau das, entwickelt sich binnen kurzer Zeit zu einem Gefühl von Ballast. Daraus entsteht dann sofort schlechtes Gewissen, wenn ich nicht genau das einhalte, was ich geplant habe. Und wie, soll mir bitte etwas gut tun, wenn ich dazu eine negative Grundeinstellung habe? ES ähnelt gefühlsmäßig eher einem Korsett von Verpflichtungen anstatt Spass bei der Sache, oder?

Es macht einen großen Unterschied, wie ich meine Ziele verfolge.

Jetzt drehe ich den Spieß einfach mal um. Was wäre, wenn du dir jeden Tag überlegst, nach was dir heute ist?

Also den Focus darauf lenken, was dir heute besondere Freude machen oder besonders guttun würde. Und das ist jetzt die Brille mit den gelben Gläsern, von der ich vorher sprach. Denn auf einmal spielt die Uhrzeit, das Wetter, die Tageszeit oder sonstige Umstände, keine Rolle mehr. Du suchst dir nämlich genau diese Aktivität, den Sport, deine Art der Bewegung raus, die dir gerade am besten erscheint.

Die, die dir gerade Spass  machen würde, die deinen Akku auflädt und nicht eine, die dich am Ende sogar noch aussaugt und schwächt.

Wenn du mit deinem Gefühl statt mit deinem Verstand entscheidest, wirst du ganz oft die richtigen Entscheidung treffen!

Und siehe da, anstatt deine Laufschuhe ins Eck und dich wieder gefrustet auf die Couch zu hauen, weil es draußen in Strömen regnet, packst du beim nächsten Mal vielleicht deine Schwimmsachen und gehst oder steckst eine Pilates DVD in den Recorder hast daheim deinen Spass damit. Du machst, wonach dir gerade ist.

Merkst du den Unterschied?
Probiere es aus. Ich bin gespannt, was du berichtest. Lass mich und auch die anderen doch daran teilhaben.
Diese Regel gilt übrigens auch für das Thema Essen, davon berichte ich in einem anderen Artikel.

Und noch was: Streich doch die Woche das Wort MÜSSEN mal komplett aus deinem Wortschatz. Damit baust du dir nur künstlich Druck auf. Es entsteht wieder ein Gefühl von fremdbestimmt sein. Dabei wollen wir doch alle unserer Leben selbstbestimmt leben, oder? … Ich bin gespannt wie leicht oder schwer dir das fällt. Mir ist aufgefallen, dass ich das Wort ziemlich häufig benutze. Und es ganz weg zu lassen, ist ehrlich gesagt gar nicht so leicht.

 

Alles Liebe

Yvonne

Trainiere deinen Atem. Trainiere deine Gefühle. Du wirst überrascht sein…

Kannst du dir Vorstellung mit Hilfe von Atemtraining deine Gefühle zu verändern?
Ja, du hast schon richtig verstanden. Der Atem beeinflusst unsere Gefühle. Und zwar direkt. Wie ich das meine?

 

Lass dich kurz entführen:

Stell dir vor, du kommst in diesen Tagen wie so oft erst spät nach Hause. Draußen ist es dunkel und kalt. Einfach unangenehm. Du bist müde und dich fröstelt es. Darum freust du dich, gleich mit einer schönen, heißen Tasse Tee, dich gemütlich in eine Decke auf dem Sofa einzurollen. Du suchst fahrig mit den kalten Fingern, den Schlüssel in deiner Tasche.

Du hast eigentlich gar keine Geduld, da du ganz dringend auf die Toilette musst. Aber irgendwie hat er sich schon wieder ganz nach unten gegraben. Da du spürst das kalte Metall zwischen deinen Fingern, du hast du ihn endlich. Hektisch steckst du den Schlüssel ins Schloß……und plötzlich, wie aus dem Nichts, spürst du eine Person hinter dir.

Er ist so nah, dass du seinen Atem im Nacken spüren kannst. Dein Atem stockt. Dir wird heiß und kalt gleichzeitig und ein Schauer läuft dir den Rücken hinunter. Dein Herz pocht wie verrückt und schlägt bis zum Hals. Du spürst seine Körperwärme. Dir steigt ein säuerlicher Geruch in die Nase – ein Gemisch aus Schweiß , Alkohol und Parfum. Sein Geruch. Du hörst seinen Atem ganz nah an deinen Ohr. Er kommt dir vor wie ein Dröhnen….

Hast du Herzrasen?

Stock dir der Atem?

Ist dein Mund ganz trocken?

 

Ich vermute schon.

 

Dein Atem ist mit deinen Gefühlen gekoppelt

Dafür sind deine Emotionen, deine Gefühle verantwortlich, die beim Lesen entstanden sind.
Und genau darauf will ich hinaus. Jetzt lehn dich erst noch mal entspannt zurück und lass mit der nächsten Ausatmung alle Anspannung wieder weichen. Schau dich mit einem Lächeln um und nehmen deine Umgebung wahr. Atme ein paar mal bewusst, sanft und genussvoll ein und aus.

Mit der kleinen Geschichte, wollte dich am eigenen Leib spüren lassen, wie stark und inwiefern unser Atem mit unseren Emotionen zusammen hängen. Oder anders ausgedrückt: Unsere Gefühle steuern direkt unsere Atmung. Das kann man willentlich gar nicht beeinflussen. Du bekommst automatisch Herzklopfen, wenn du Angst hast. Ob du willst oder nicht. Das Selbe ist mit dem Atemfluss. Man hält bei Angst die Luft an. Das ist ein Urinstinkt. Nach dem Motto, wer sich bewegt, verliert. Alles konzentriert sich auf die richtige Reaktion.

 

Atemtraining  - AIR LOVER
Wie kann ich diesen Effekt für mich positiv nutzen?

Anders herum sieht die Sache aber schon wieder viel besser aus. Daraus können wir uns einen riesen Vorteil ziehen. Denn wir können mit unserer Atmung unsere Gefühle positiv beeinflussen. Wenn ich beispielsweise gestresst bin, kann ich mich mit einer gleichmäßigen und bewussten Atmung wieder beruhigen. Mit einer einer „vollen Atmung“, also langsam über die Nase ein und vollständig aus dem Mund aus, versorgst du dich mit mehr gesättigtem Sauerstoff und wirst gleichzeitig von Abfallprodukten, wie Kohlendioxid befreit. Dem Blut verbleibt mehr Zeit, in alle Zellen zu gelangen und zu wirken. Das bewirkt eine bessere Durchblutung der Bauchorgane und erleichtert auch deinem Herzen die Arbeit.

 

Mit der Atmung dein Wohlbefinden beeinflussen

Du kannst dich also, mit der richtigen Atemtechnik, dem richtigen Atemtraining sowohl aktivieren und mobilisieren, also auch beruhigen und entspannen. Durch verschiedene Techniken werden verschiedene Areale im Gehirn aktiviert. Diese sind wiederum für verschiedene Stimmungen zuständig. Und das kann man trainieren. Wichtig ist allerdings, dass man die richtigen Techniken anwendet und eine sehr gute Eigenwahrnehmung hat, um die verschiedenen Auswirkungen auch wirklich zu spüren. Mit Hilfe einer guten Anleitung und ein bisschen Übung, ist das aber ganz einfach.
Womit man aber nichts falsch machen kann und grundsätzlich immer richtig liegt, sind ausgleichende Übungen.

Atmung ist ein Ausdruck Empfindens

Seufzen zeigt Zufriedenheit. Stoßartiges Ausatmen zeigt Stress. Kennst du das Gefühl, wenn du dich so richtig wohlfühlst und tief einatmest und mit einem zufriedenen Seufzer wieder ausatmest. Genau, diese Emotionen können durch regelmäßiges Atem- gekoppelt mit Mentaltraining hergestellt werden. Im Grunde gibt es zwei Herangehensweisen: Entweder man steuert über bestimmte Atemtechniken bestimmt Hirnareale an, die aktiviert werden und somit bestimmt Emotionen auslösen. Oder man ruft eine gewisse Emotion hervor und verstärkt diese durch die Atmung.

Atem und Gefühle hängen eng zusammen. Lerne diesen positiven Effekt für deine Persönlichkeitsentwicklung zu nutzen.
Mit der Atmung spielen

Das kannst du dir in etwa so vorstellen: Du versetzt dich in einen entspannten Zustand. Dann stellst du dir ein tolles Erlebnis aus der Vergangenheit vor, lässt dich gefühlsmäßig komplett hineinfallen und atmest dabei ganz entspannt ein und aus. Dann holst du dir das Bild, was dich beispielsweise aufwühlt oder lähmt vor dein geistiges Auge. Atmest dabei aber ruhig und gleichmäßig weiter. Bleib bei diesem entspannten Atemmuster und spüre, wie sich nach und nach deine emotionale Situation dadurch verändert. Natürlich ist das nicht mit einmal getan. Du solltest diese Übung schon mehrmals wiederholen um eine Wirkung zu erzielen. Wenn dir solche Übungen jedoch zu herausfordernd erscheinen, solltest du sie alleine auch nicht praktizieren. Ich möchte dir lediglich ein Beispiel aufzeigen, wie du deine EIN-STELLUNG zu einer bestimmten Situation ändern kannst. Mit Hilfe deiner Atmung kannst du neue Gefühle damit verbinden und dich somit NEU EINSTELLEN.

 

Ausgleich schaffen – durch Atemtraining

Und nun gebe ich dir eine Atemübung an die Hand, die einfach immer gut tut. Denn Sie hat eine ausgleichende Wirkung. Du kannst Sie machen, wenn du nervös und unruhig bist. Du kannst sie genauso anwenden, wenn du müde bist. Sie wirkt auch aktivierend.Du kannst Sie nutzen, um runter zu kommen, wenn du gestresst bist. Oder auch wenn du nicht einschlafen kannst. Und: Sie hilft auch bei schlechter Laune, PMS, dem prämenstrualen Syndrom (also der Stimmungsabfall vor deinen Tagen) oder auch anderen Gemütslagen, die dich aus dem Gleichgewicht bringen. Es ist echt die ultimative SOS-Übung! Viel Spaß beim Ausprobieren.

Hier ein kleines Atemtraining – Ausgleichsatmung

Setz dich gerade hin. Am besten auf einen Stuhl. Erde die Füße. Spüre dabei beide Fußsohlen vollständig auf dem Boden aufliegen. Die Hände liegen mit den Handflächen nach oben zeigend, auf den Oberschenkeln auf. Die Schultern sind entspannt und rollen nach hinten unten Richtung Boden. Schließ die Augen. Atme über die Nase ein und über den Mund aus. Spüre deinem Atem, dem Weg deines Atems nach.

Nun stell dir vor, du atmest über die linke Handinnenfläche ein, bis zu deiner Kopfkrone und dann über die rechte Handinnenfläche wieder aus. Nun atmest du über die rechte Hand ein und die linke aus. Setzte diesen Rhythmus fort und atme immer abwechselnd links ein, rechts aus und dann rechts ein und links aus.

Bleib mit Aufmerksamkeit ganz bei deiner Atmung. Mache die Übung so lange, wie es sich gut anfühlt und beende sie dann auf der linken Seite. Atme ganz natürlich weiter und spüre der nach. Öffne langsam wieder die Augen.
Und?

Wie fühlst du dich? Was hat diese Übung bei dir bewirkt? In welcher Situation warst du vorher und wie fühlst du dich jetzt? Mach dir Notizen. Und natürlich freue ich mich riesig, wenn du deine Erfahrungen mit mir teilst. Ich freu mich über jeden Kommentar dazu!

Fang mit kleinen Veränderungen an  & be an AIR LOVER!

Alles Liebe
Yvonne