NUTZE DAS HALBFINALE HEUTE ALS DEINEN PERSÖNLICHEN ANSTOSS

HALBFINALE HEUTE – VIELLEICHT EIN ANSTOSS FÜR DICH

“Ohne Schweiß, kein Preis” oder “Von nix kommt nix”. Volksweisheiten, die wir alle kennen, aber gerne als leere Worthülsen an uns vorbei ziehen lassen……

Sorry. So wird das aber nix. Weder mit deiner Bikini-Figur, noch mit deiner mentalen Verfassung oder anderen Zielen, die du erreichen willst. Nur wer sich bewegt, geistig und körperlich, kommt auch voran.

Also bring dein Aktivitätslevel on the top! Du denkst:“Jaaaa, ich weiß! Das würde ich auch sehr gerne tun. Ich habe es mir ja auch ganz fest und zum wiederholten Male vorgenommen. Aber ich kriege es einfach nicht hin. Die ganze letzte Woche war ich auf Geschäftsreise. Die Woche davor war das Wetter schlecht. Und diese, ist es zu heiß. Außerdem war ich letzte Woche erkältet und kann deswegen noch keinen Sport machen.”

Und ich sage dir: “Du hast recht! Dann lass es einfach. Lass es lieber sein. Mach es dir lieber heute Abend mit einer Tüte Chips und einem Spritz gemütlich auf der Coach, guck das Halbfinale und bemitleide dich spätestens morgen wieder selbst. Lass doch die anderen schwitzen. Koste es aus, dass das Leben dir einfach keine Chance gibt. JA, du bist die Ärmste aller Armen. Neeeiiin!!!!, natürlich nicht! Lass nicht zu, dass die 22 Jungs auf dem grün, die “nur einem Ball hinterherlaufen” dir die Show stellen. Du hast es genauso verdient, wie sie. Nur dann musst du halt auch den selben Einsatz bringen…. So einfach ist das.

Vielleicht brauchst du nur eine neue Brille?

So und jetzt raus aus dem Sumpf des Selbstmitleids und rein in die Sporthose. Vergiss aber bitte  nicht dir richtige Brille, die mit den schönen gelben Gläsern. So, wie sie auch viele Radfahrer bei wechselhaften, bewölkten Wetter tragen. Damit bist du nicht nur hip, sondern auch total gut drauf…. ? Denn die macht das Wetter da draußen schön – egal wie es wirklich ist. Dann scheint die Sonne, nur für dich.

Nein, ernsthaft. Wieso neigen wir immer dazu, alle äußeren Umstände dafür verantwortlich zu machen, wenn wir die Dinge, die wir uns vorgenommen haben, nicht durchziehen? Das hat einen ganz einfachen Grund: Weil wir uns unrealistische oder besser gesagt, nicht der JETZT-Situation angepasste Ziele, stecken.  Von 0 auf 100 in weniger als einer Sekunde. Auch mit den Zielen verhält es sich, wie mit einem Eisberg. Es ist sehr viel Arbeit, Energie, Schweiß und Durchhaltevermögen notwendig. Auch wenn man oberflächlich die Größe und Umfang des ganzen Eisbergs, nicht erkennen kann.

Blick mal zurück

Davon hast du sicher schon gehört. Erinnere dich noch mal an deine Kindheit zurück. Zum Beispiel, wie du lesen und schreiben gelernt hast. Das ging auch nicht von heute auf morgen. Jeden Tag hast du Zeit und Muße investiert, um diese Fähigkeit zu erlernen. Da hast nicht von dir erwartet, dass eine Woche nach Schulbeginn, die Buddenbrooks liest. Und sicher wärst du nicht auf die Idee gekommen, den Hausmeister der Grundschule, den Schulbusfahrer oder vielleicht sogar deine Ballettlehrerin dafür verantwortlich zu machen, wenn das Lesen nicht auf Anhieb klappt. stimmts? Und warum nicht? Weil sie erstens damit gar nichts zu tun haben und zweitens, du selber gar nicht so hohe Erwartung an dich gestellt hast.  Höchstens deine Eltern, aber das ist wieder ein anderes Thema….. Jedenfalls warst du dir sicher, dass du lesen und schreiben lernen wirst. Deswegen gehst du ja schließlich in die Schule. Wann und wie genau, das hat dich nicht interessiert.  Dafür haben dich aber deine Neugier und deine Offenheit, Schritt für Schritt an dein Ziel gebracht. Also kein Müssen, kein Zwang.

Tue die Dinge die dir Spaß machen und der Rest kommt von alleine.

Was ich damit sagen will, wenn du dir Druck aufbaust und den Spaß an der Bewegung an sich verlierst, dann ziehst du deinen Plan definitiv nicht durch. „Ich mache jetzt jeden Tag Sport. Darum gehe ich jetzt 3 x die Woche laufen und 2 x die Woche in  Yoga. Und am Wochenende fahre ich 100 km Fahrrad. Ich muss jeden Tag schwitzen, komme was wolle.“  Wie findest du das? Wie fühlt sich das an?

Wahrscheinlich, wie eine Pflicht, ein Müssen, oder ? Und genau das, entwickelt sich binnen kurzer Zeit zu einem Gefühl von Ballast. Daraus entsteht dann sofort schlechtes Gewissen, wenn ich nicht genau das einhalte, was ich geplant habe. Und wie, soll mir bitte etwas gut tun, wenn ich dazu eine negative Grundeinstellung habe? Es ähnelt gefühlsmäßig eher einem Korsett von Verpflichtungen anstatt Spaß bei der Sache, oder? Dein Mindset ist der Schlüssel zum Erfolg! Starte deine Mindeset-Revolution. Falls du mehr dazu erfahren möchtest, vereinbare doch eine kostenlose “Watershed-Session” mit mir. Das Erstgespräch bringt dir mit Sicherheit Orientierung und neue Ansätze, um Veränderung tatsächlich anzustoßen.

Es macht einen großen Unterschied, wie ich meine Ziele verfolge.

Jetzt drehe ich den Spieß einfach mal um. Was wäre, wenn du dir jeden Tag überlegst, nach was dir heute ist. Also den Focus darauf lenken, was dir heute besondere Freude machen oder besonders gut tun würde. Und das ist jetzt die Brille mit den gelben Gläsern, von der ich vorher sprach. Denn auf einmal spielt die Uhrzeit, das Wetter, die Tageszeit oder sonstige Umstände, keine Rolle mehr. Du suchst dir nämlich genau diese Aktivität raus, die dir gerade am Besten erscheint. Ganz einfach: an der du Spaß hast! Und siehe da, anstatt deine Laufschuhe ins Eck und dich wieder gefrustet auf die Couch zu hauen, weil es draußen in Strömen regnet, packst du beim nächsten Mal vielleicht deine Schwimmsachen und gehst ins Schwimmbad oder suchst dir ein gutes Yoga-Video auf google oder im Internet. Oder du machst eine Online-Session mit mir…?!? Du siehst, deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Du machst, wonach dir gerade ist. Merkst du den Unterschied?

Probiere es aus. Ich bin gespannt, was du berichtest.

Diese Regel gilt übrigens auch für das Thema Essen, davon berichte ich in diesem Artikel

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