GEDANKEN MACHEN FREI! WIRKLICH? (1/3)

(1) HEUTE: GRUNDSÄTZE DES DENKENS – WELCHE WIRKUNG HAT POSITIVES DENKEN?

Hast du dir schon mal darüber Gedanken gemacht, welche Wirkung deine Gedanken eigentlich haben? Vor allem positives denken. Auf dich, dein Umfeld, dein Leben. Es gibt nichts von Menschen erschaffenes, aber auch gar nichts, was nicht vorher bereits erdacht wurde. Wenn ich ein Haus baue, muss ich es mir erstmal vorstellen können, bevor ich in die Detailplanung gehe. Wenn ich ein Buch schreibe, muss ich wissen, um welches Thema es geht. Unsere Gedanken sind also ein sehr wertvolles und gewinnbringendes Instrument. Das kann aber auch anders sein. Vielleicht hast du schon mal die Erfahrung gemacht, wie es ist, wenn man in so einer negativen Gedankenspirale festhängt. Man sieht plötzlich alles schwarz.  Spätestens hier sollte man die Notbremse ziehen und mal ordentlich ausmisten, im Oberstübchen. Reine machen, dass alles wieder ganz clean wird. Also in die Stille gehen, in sich kehren und nach der Ursache forschen.

Seine Gedanken abzustellen ist auch für erfahrene Meditationsprofis immer wieder eine große Herausforderung.

DAS KARRUSSEL DER GEDANKEN EINFACH ANHALTEN

Wenn das so einfach wäre! Aber nur weil sie automatisch da sind, heißt das noch lange nicht, dass wir sie nicht beherrschen lernen und verstehen können! Wir sind alle Individuen und legen auch immer großen Wert darauf, als solches wahrgenommen zu werden. Dann sollten wir uns auch nicht denken lassen, sondern bitteschön selber denken. Der erste Schritt ist aber immer erstmal das Bewusstsein bzw. -werden über den Ist-Zustand. Das gehört mit dazu, zu deiner ENT-WICKLUNG. Nur  so lernst du dich überhaupt kennen. Das ist übrigens mit unserer Atmung genauso. Jeder atmet, aber nicht jeder atmet „richtig“, also auf eine effizient und für ihn förderliche Weise. Das ist aber jetzt ein anderes Thema, über das ich gerne ein anderes Mal berichte…

SCHAU HIN

Also zurück zum positiven Denken:  Wenn wir  unsere Gedanken schon nicht abstellen können, sollten wir sie uns zumindest mal genauer anschauen, oder? Nicht umsonst, gibt es den Spruch: „Denken will gelernt sein.“ Ich will schon wissen, was da so alles durch meinen Kopf flitzt. Oder wie siehst du das? Noch dazu, wo es Zeiten gab, in denen mich ein einziges Wort eines anderen, schon aus der Bahn werfen und Tage lang beschäftigen konnte. Dann ist es doch noch viel wichtiger zu erfahren, was für Gespräche in meinem Kopf stattfinden. Oft sogar in einer Art Endlosschleife.

Also nimm dir die Zeit und erforsche deine Gedanken. Mit was beschäftigst du dich so den ganzen Tag? Welche Gedanken tauchen immer wieder auf? Wie viele Sätze hast du einfach übernommen, sind also eingebrannt ohne tatsächlich deinem Geist entsprungen zu sein?

Mein Tipp: Führ die nächsten 7 Tage ein Gedankentagbuch.

GRUNDSÄTZE DES DENKENS

Positives Denken ist eine Technik! Wie du siehst, hat die Sicht der Dinge und die Richtung die ich ihnen gebe, durch meine Art der Betrachtung, einen erheblichen Einfluss darauf, wie logisch mir etwas erscheint. Und vor allem, welches Gefühl es bei mir auslöst. Wenn ich also verstehen lerne, dass Denken eine Technik ist, die ich mir angewöhnt habe, die ich aber jederzeit umstellen kann, fällt mir fast schon ein riesiger Stein vom Herzen. Denn: Ich kann ja jederzeit anders denken.

GEDANKEN SIND DIE QUELLE EINER JEDER HANDLUNG

Ein Gedanke ist immer die Ursache einer Handlung. Wenn du etwas ändern willst, musst du erst anders denken.

Positives Denken wirkt immer! Achte darauf, dass sie dein Tun stets positiv unterstützen. Also richte deine Gedanken auf dein Ziel aus und handel danach.

Auch unbewusste Gedanken beeinflussen unser Handeln und somit unser Leben. Lerne hinzuschauen und decke auch unbewusste Gedankenmuster auf. Wenn sie hinderlich sind, ENT-SORGE sie. Dann brauchst du dir auch keine Sorgen mehr zu machen.

DRÜCK DIE REPEAT TASTE

Wiederhole positive, dir nützliche Gedanken immer und immer wieder. Sorge dafür das Negativwiederholungen eliminiert werden.

WHAT ´S IN FOR ME?

Schau genau hin. Alle Gedanken haben eine Ursache, einen Ursprung, also einen Sinn. Sie wollen und sollen dir etwas mitteilen. Sonst würden sie nicht auftauchen. Sehe also immer wieder auftauchende Gedanken, als deinen persönlichen Lehrmeister. Hier musst du deine EIN-SICHT ändern.

Und? Hat sich an deiner Einsicht etwas geändert, durch diesen Artikel? Ich freu mich über Kommentare und kleine Aha-Effekte oder sonstige Erfahrungsberichte.

Wenn dir dieser Artikel zum Thema positives Denken gefallen hat, kannst du dich auf eine Fortsetzung freuen. Zwei sind dazu noch in der Pipeline. Und über ein like & share freue ich mich natürlich auch. Ihr wisst ja: Wissen muss geteilt werden, um sich zu vermehren.

In dem Sinne

Alles Liebe

Yvonne

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