Persönlichkeitsentwicklung mit der Kleinen Quelle – Littel Ell goes Musical

Das passiert wenn man Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung freien Lauf lässt:

Sie sprudeln über vor Ideen – eine Quelle voll Freude und Glück.

Es entstehen wundervolle Dinge. In diesem Fall, ein bezauberndes Musik-Theater für die Klavier-Olympiade Plus, eine alljährlich stattfindende Kinder- und Jugendveranstaltung des Kunstforums Gilching, welches am Samstag den 22. Juli 2017 im neuen Rathaussaal Gilching seine Uraufführung haben wird.

 

Klavierolympiade Plus mit dem Musik Theater Kleine Quelle

Klavierolympiade Plus mit dem Musik Theater Kleine Quelle

 

Grundlage ist die Geschichte des Kinderbuchs KLEINE QUELLE. Dabei geht es um die entzückende Elfe little Ell, die auf der Suche nach ihrem persönlichen Glück ist… Dabei durchlebt sie verschiedene Phasen und Stationen, die sie ihrem Ziel immer näher bringen.

Musikalisch wird das Stück von den Schülern der Streicherklasse der Musikschule Gilching unter der Leitung von Julia Craciunescu untermalt. Die schauspielerische Umsetzung erfolgt ebenfalls durch die Kinder.

Die Idee, Organisation und Umsetzung dieses Wettbewerbs erfolgt durch die Pianistin und Klavierpädagogin Dora Novak-Wilmington. Die Schirmherrschaft obliegt dem 1. Bürgermeister von Gilching Manfred Walter.

„Wenn man Kindern den Freiraum schenkt, sich zu entwickeln und ihre Kreativität voll auszuleben, entstehen einfach atemberaubende Dinge.“ Und genau das liegt mir am Herzen und ist der Antrieb meiner Arbeit.

Ich bin sehr glücklich und dankbar, teil dieses Projektes zu sein und bedanke mich herzlich bei allen Beteiligten.

Alle reden vom Glück des Augenblicks, Achtsamkeit und Erleuchtung ABER…

Etwas wollen und es tatsächlich Sein,  sind zwei ganz verschiedene Zustände! Walk the talk.

 

Achtsamkeit Kinderbuch Kleine Quelle

 

Versteh mich nicht falsch, ich bin wirklich begeistert, dass immer mehr Menschen bewusst durchs Leben gehen. Ich finde es super, dass es so unendliche viele GU Ratgeber und andere Selbsthilfebücher und Kurse und Workshops und Selbstheilungszentren und und und gibt. Schließlich profitiere ich ja davon :-). Auch das Thema Achtsamkeit findet mittlerweile eine stetig wachsende Beachtung.

Fakt ist, diese und ähnliche Themen ziehen sich durch verschiedene Gesellschaftsschichten und Altersstrukturen. Achtsamkeit, Glücklich sein und Bewusstsein beschäftigt doch irgendwie alle. Egal, ob arm oder reich, jung oder alt, gebildet oder nicht – es zieht seine Kreise. Und ich finde es auch wirklich fantastisch!  Schließlich ist das mein täglich Brot als Expertin für Persönlichkeitsentwicklung durch Achtsamkeit. Durch diese Tatsache ist die Nachfrage sowohl im Bereich des Einzeltraininig, als auch im Bereich Gruppen -und Firmentraining groß! Noch dazu habe ich ein #Kinderbuch zu dem Thema Achtsamkeit geschrieben, um schon die ganz Kleinen zu sensibilisieren.

 

Achtsamkeit Kinderbuch Kleine Quelle

 

Es ist mein größter Antrieb, so viele Menschen wie möglich für diese Themen zu begeistern und sensibilisieren! Dabei liegen mir Frauen und insbesondere Mütter besonders am Herzen. Denn schließlich hängen wir Mamis doch ganz voll drin, in der Tretmühle des Alltags. Hier ist es von Besonderer Wichtigkeit immer wieder den Spiegel vor die Nase zu halten. Innehalten, den Moment genießen, ist mein Credo und auch meine Botschaft an alle. Das muss man aber erstmal lernen. Nur wer bewusst lebt, fühlt sich und spürt sich und kann sein leben auch bewusst steuern.

ABER eben nur, wenn es echt ist. Halbscharige Versprechen sich selbst und anderen gegenüber haben keinerlei Wirkung. Auch wünschen oder das „leere rezitieren“ von Affirmationen bringen gar nichts. Es muss ein „Ernsthaftigkeit“ dahinter stecken, eine, die von Herzen kommt.

 

Achtsamkeit bringt Glück

So einfach ist das. Denn oft wird Glück, wie so vieles heutzutage so verkopft, so umständlich, also komplizierter gemacht. Und damit auch viel zu hoch stilisiert. Glück findet man in den gewöhnlichsten Dingen, mitten im Leben, ganz unverhofft und wenn man will, auch recht oft. Es heißt nichts anderes, als dass ich das, was ich gerade tue, zu 100% tue.

Wenn ich also mit voller Aufmerksamkeit dabei bin. Egal, ob ich mit Menschen rede, eine Arbeit verrichte, lese oder vielleicht auch einfach nichts tue.

Wenn ich ABER mit den Gedanken schon wieder Wochen voraus bin oder gar noch in der Vergangenheit hänge, läuft währenddessen das Glück an mir kopfschüttelnd und breit grinsend vorbei. Hinterher rennen bringt nix – glaub mir 🙂

Achtsamkeit Kinderbuch Kleine Quelle

aktives Zuhören

Gehen wir doch noch mal zurück zu dem Punkt, sich mit jemand anderen unterhalten. Mir fällt auf, dass ganz viele Menschen, platt ausgedrückt, sich am liebsten selber reden hören. Ich begegne sehr selten Menschen, bei denen das nicht so ist. Die meisten hören ihrem Gegenüber gar nicht zu.

Stattdessen konzentrieren Sie sich nur darauf, was sie selber los werden wollen. Wie schade! Denn so können sie ja gar nichts Neues erfahren. Die eigenen Einstellungen und Erkenntnisse sind uns ja längst bekannt. Gerade im Verkauf und im Vertrieb ist aber das aktive Zuhören ein Schlüssel für Erfolg. Und auch im echten Leben bringt es uns wirklich weiter.
Passend dazu, hier ein sehr schönes Zitat nicht von Buddha, dafür vom Dalai Lama mit unglaublichen Wahrheitsgehalt, wie ich finde.

 

Wenn du redest wiederholst du nur, was du schon weißt.

Aber wenn du zuhörst, lernst du vielleicht etwas Neues.

– Dalai Lama-

 

Nimm den Fokus weg von dir – hin zu anderen

Wir sind den ganzen Tag mit uns beschäftigt. Immer dreht sich die Welt um uns selbst. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem Perspektivenwechsel? Verlager deinen #Fokus doch mal auf andere. Beschäftige dich doch mal mit dem Geben. Und zwar mit Geben ohne Erwartung des Bekommens!

Also einfach so, quasi selbstlos, nur um anderen Menschen eine Freude zu machen, sie zu unterstützen. Nur um dem anderen aus tiefsten Herzen wichtig zu nehmen und Hilfe anzubieten. Und zwar ohne Hintergedanken. Ohne den Gedanken dabei, ob sich das auszahlt. Frei von dem Gedanken, wann und in welcher Form, du diese Form der Investition wieder zurück bekommst. Einfach nur so, aus Freude am Leben.

Oder auch teilen. Viele Menschen können nicht teilen. Sie haben Angst. Angst etwas selber nicht mehr zu haben oder nicht zu bekommen. Das merkt man ja schon im Socialmediabereich. Warum teilen so wenig Leute, gute Artikel oder links? Wissen ist doch für alle da! Du kannst doch nur gewinnen. Denn das nächste mal teilt einer deinen Beitrag….

Ist dir schon mal aufgefallen, dass andererseits viele erfolgreiche Menschen sehr wohl geben und teilen können?

Und? Glaubst du, du schaffst das? Ich glaube ja. Und wenn du es mal ausprobierst und oder sogar des öfteren praktizierst, wirst du enorm erstaunt über die Wirkung sein. Ehrenämter beispielsweise tun der Seele gut. Es unterstreicht den Sinn des Lebens. Ehrlich gesagt, habe ich selber eine ganz schöne Weile gebraucht, um das zu erkennen und zu schätzen. Aber es ist schlichtweg sinnstiftend und erfüllend.

Sei keine billige Kopie

Versuch nicht irgendjemand oder irgendetwas zu sein, was du nicht bist. Nur weil es beispielsweise gerade im Trend liegt, sich vegan zu ernähren, musst du dem noch lange nicht folgen. Auch musste du nicht irgendeine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorweisen, um mitreden zu können oder au vogue zu sein.

Ich habe letztens einen Artikel in der DB Zeitung beim Bahnfahren über Iris Berben gelesen und er hat mir sie noch so viel mehr sympathisch gemacht! Ich finde die ganze Frau wow, aber nach diesem Interview war ich doppelt begeistert! Iris Berben steht voll auf deutsche Hausmannskost, kocht leidenschaftliche gerne, ist ein absoluter Fleischliebhaber und raucht!

Stell sich das mal einer vor – der absolute Wahnsinn! Ich finde das macht sie nicht nur noch schöner und bewundernswerter, sondern einfach nur echt. Ich liebe Menschen, die echt sind. Die einfach Sie sind und nicht irgendjemanden oder irgendetwas gefallen wollen. Und das selbe gilt für mich auch für #inspirationalquotes. Plapper nicht irgendeinen Spruch nach, der nicht in deinem Herzen anklopft und rein will….

 

Achtsamkeit Kinderbuch Kleine Quelle

Die heilige Kuh – der moderne Yogi

Auch hier möchte ich zuerst den absolut positiven Effekt des Trends betonen. Ich bin wirklich froh und dankbar, dass immer mehr Menschen gibt, die den hohen Wert von Yoga erkennen und auch leben. Es ist ein Geschenk für jeden Einzelnen, aber auch für unsere Gesellschaft. Je mehr das erkennen, desto besser.
ABER wenn diese wertvolle Lebensphilosophie, als pure Marketingkuh ausgeschlachtet und in Form eines Body- und Lifestylekults verkommt, stelle ich mich auf die Hinterfüße. Genau das ist nicht Yoga! Es geht auch nicht darum, die wildsten akrobatische Asanas zu können. Es geht um das sich selber ER-LEBEN, sich spüren und wahrnehmen. Nicht mehr und nicht weniger.

Hierzu hatte ich im Ursprungsartikel eine überzogenen Darstellung des modernen Yogis verfasst. Nur um das Gegenteil deutlicher zu machen und heraus zustellen. Wer Interesse an der ironisch und überzogenen Darstellung dieser Spezies hat, kann mir gerne ein PN auf FB schreiben… :-).

Hier noch so ein Spruch, den ich echt liebe und mir zum Lebensmotto gemacht habe. Diesmal von Gurmukh

Yoga ist not about self improvement, its about self acceptance.

– Gurmukh –

 

Weniger ist mehr – geh lieber in die Tiefe

Inspirational quotes sind ja momentan der absolute Knaller. Überall und allerorts sind weise Sprüche zu lesen und als Mittel zum Zweck in jeder Lebenssituation dienlich. Das können Sie auch sein, wenn man sie sich entsprechend zu Herzen nimmt.

Fast schon inflationär – praktisch whiteness to go. Neuer Spruch – neues Glück. Auch hier kann ich nur wieder betonen, wieviel Bedeutung Sprache hat. Ein einziger Satz kann zur richtigen Zeit, am rechten Ort, dein ganzes Leben verändern. In Worten steckt unglaublich Kraft.

Aber, und jetzt kommt wieder das ABER wenn es zu viel wird, verliert es an Bedeutung. Es wird bedeutungslos. Wenn ich jeden Tag Champagner zum Frühstück trinke, wird es gewöhnlich.

Das ist ähnlich wie mit den Fotos. Früher hatten wir max. 36 Bilder auf einem Film. Also haben wir mit bedacht und ganz bewusst unsere Motive gewählt, um dann ein Foto zu schießen. War der Film dann endlich voll, haben wir ihn weggebracht und mind. eine Woche gewartete, bis wir dann voller Spannung die entwickelten Fotos wieder abholen konnten. Gespannt öffneten wir die Tüte und konnten es kaum erwarten, die Fotos durchzuschauen. Die Bilder waren wochenlang ein Highlight, wurden sorgfältig in ein Album geklebt, beschriftet und immer wieder mal angeschaut. Wie ist das heute?

Foto gemacht, gepostet, gelöscht, vergessen?!?

Ist das so? Ich weiß nicht.

Ehrlich gesagt bin ich ein kleiner Fotojunkie und #momentesammler…. Hier kann ich mich momentan nicht zügeln.

Richtig ist:
Das Wesentliche ist nur mit dem Herzen erkennbar.

– Der Kleine Prinz –

Und hiermit schließe ich nun den Artikel ab.

Setz auf #qualitätstattquantität und nicht auf #achtsamkeit to go.

 

Alles Liebe

Deine Yvonne