ANGST VOR TERROR – ANGST VOR DEM LEBEN

DIE ANGST VOR TERROR IST ALLGEGENWÄRTIG

WAS SOLL SIE UNS SAGEN?

Alles hat seine Grenzen. Ganz besonders Angst. Sie darf da sein. Sie darf sogar unser bester Freund werden, denn sie gibt uns die richtige Richtung im Leben. Aber Angst darf auf gar keinen Fall das Leben, dein Leben beherrschen. Und sie darf auch auf gar keinen Fall, als Mittel der Macht missbraucht werden. Die Macht, die sowohl der Terror an sich, also auch die Medien auf uns ausüben, müssen wir stoppen. Wir selber. Jeder einzelne für sich.
Ich bin teilweise echt schockiert, was uns tagtäglich um die Ohren fliegt oder welche Schlagzeilen uns einfach mal so vor den Latz geknallt werden. Möchte man manchen Boulevardblättern Glauben schenken, ist ein Leben auf diesem Planeten nicht mehr möglich. Alles wird beherrscht von Krieg und Terror und flüchtenden Menschen. So ist es aber nicht. Und es ist auch deine Verantwortung, das das so bleibt.
Ich will damit auf keinen Fall die Dinge beschönigen und klein machen oder irgendeiner Form abtun, aber wir müssen all diese schrecklichen Nachrichten, die täglich unser Bewusstsein bombardieren, auch mal ins Verhältnis setzen.

ANGST NIMMT SICH DEN RAUM, DEN DU IHR GIBST

Nehmen wir doch mal den Münchener Amoklauf als Beispiel. Was ist denn passiert? Im Grunde hatten wir durch die technischen Möglichkeiten und die Schnelligkeit, die unsere heutige Zeit auszeichnet, ja fast schon eine „Live-Übertragung“. Und zwar auf der ganzen Welt! Auf dem Newsticker wurden alle Ländern in Echtzeit aufgeführt, die uns sofort ihre Unterstützung angeboten haben.

Früher hätte sowas vielleicht am nächsten Tag in der Zeitung gestanden, aber nicht innerhalb einer Stunde die Runde um den ganzen Globus gemacht. Und so geht es jedem von uns. Denn wir bekommen auch “live” mit, wenn in irgendwo anders auf der Welt einer durchdreht…. Und weil die Medien nun mal davon leben, mit Negativnachrichten Schlagzeilen zu machen und unsere Aufmerksamkeit zu erobern, müssen wir uns über diesen Fakt auch bewusst sein.

Das gilt auch für den Terror. Die Angst vor Terror erreicht uns nur, wenn wir überhaupt auf dem Kanal sind. Du kannst jederzeit den Sender wechseln.

Die Angst vor Terror ist allgegenwärtig

Die Angst vor Terror ist allgegenwärtig

Das heißt nicht, dass dann auf einmal alles eitel Sonnenschein ist, aber je weniger dich das Negative vereinnahmen kann, desto weniger kann es dich beeinflussen. Schlechtes gab es schon immer auf dieser Welt. Meinst du, wir wären hier, wenn sich alle dadurch hätten verrück machen lassen? Also ich bin dankbar, hier und jetzt auf diesem wundervollen Fleckchen Erde sein zu dürfen und meinen Kindern eine zauberhafte Zukunft zu schenken.
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Auf die aktuelle Situation bezogen, bedeutet das:

1. die Angst steigt, weil man das „Gefühl“ hat auf dieser Erde nicht mehr sicher zu sein.

2. Aggression nimmt zu. Je „Normaler und alltäglicher“ diese Situationen werden, desto mehr sinkt auch die Hemmschwelle, seiner eigenen Aggression freien Lauf zu lassen.

Ich rate dir: Schalte ab. Den Fernseher und dieser Art der Einflussnahme auf dein Leben.

Ich vertrete die Devise. Ich denke, also bin ich. Wenn mein Bewusstsein die ganze Zeit zugemüllt wird, wie kann ich dann das Leben positiv bewerten? Du siehst das Blau des Himmels ja auch nicht, wenn er wolkenverhangen ist. Das ist wie Smog. Schwer und grau und stickig. Man kriegt keine Luft und fühlt sich beklemmt. Willst du wirklich so leben?
Da geh ich doch lieber aufs Land, in die Berge, wo ich den blauen Himmel ganz klar sehen kann und atme tief durch.
Das ist der Grund, warum ich darauf achte, mit welchen Menschen ich mich umgebe. Wenn Sie mir nicht gut tun und mir dauerhaft meine Energie rauben, dann nehme ich Abstand. Zum Selbstschutz. Und ich behüte auch meine Kinder davor. Ja, ich halte Negativeinflüsse aktiv fern von ihnen.

Klar, die ist die Welt nicht immer nur gut und schön. Aber ich möchte einen Nährboden schaffen, von dem sie zehren können, wenn sie mit solchen Dingen dann konfrontiert werden. Ich will Ihnen mitgeben, dass sie ihr Leben selber in die Hand nehmen können und selber entscheiden können, was Ihnen gut tut und was nicht.

DER INPUT BESTIMMT DEN OUTPUT

Wie ich immer wieder sage und schreibe: Du bestimmst den Input. Und dein Input bestimmt, wiederum deinen Output. Du hast es selber in der Hand. Ich persönlich meide all die Dinge, die mir schaden. Das gilt für News und Nahrung gleichermaßen. Überleg doch mal, was du dir damit antust!

Und damit kommen wir zum Kern: Hinterfrage die Dinge die du hörst und siehst oder ganz allgemein aufnimmst, doch einfach mal. Übernimm die Verantwortung für das, was du tust oder nicht tust. Warum dem Mainstream folgen? Warum alles abonnieren, automatisieren, programmieren und perfektionieren? Damit gibst du doch deine Selbstbestimmung ab. Es macht dich zu einer Hülle ohne Inhalt. Alles läuft wie geschmiert, nur du bist leer. Oder willst du zu einem wandelnden Zombi werden? Also ich nicht. Drum:

MACHE DIR DIE WELT, WIE SIE DIR GEFÄLLT

Mach dir dieses Spruch von Pippi Langstrumpf zu deinem Motto. Ja, du darfst die rosarote Brille aufsetzten. Nein, du musst nicht jeden Skandal mitbekommen, jede Finanzkrise analysieren und jede Umweltkatastrophe kommen sehen. Was wirklich zählt ist: Geht es dir und deinen Mitmenschen um dich herum gut. Was kannst du in deinem kleinen Mikrokosmos an positiver Energie einbringen?

FANG LIEBER IN DEINER KLEINEN WELT AN

…und tue Gutes. Schenke doch heute der Kassiererin ein Lächeln; helfe eine älteren Dame über die Straße; mach deiner Kollegin ein Kompliment, wie hübsch sie heute aussieht; hör zu, wenn dir deine Kinder etwas erzählen. Frag nach, interessiere dich für andere Menschen. Ehrlich – von Herzen.
Das Leben ist so wunderbar – jeden einzelnen Moment. Schenke ihm die Aufmerksamkeit, die er verdient. Denn jeder Moment ist einmalig.
Meines Erachtens hat der Terror keine Chance, wenn wir wieder aufmerksamer werden. Nicht aus der Angst heraus. Nicht überall etwas Schlechtes sehen, den Teufel an die Wand malen und immer unter Strom stehen.

TRAUE DEINEM INSTINKT

Nein, im positiven Sinne. Sehe die Menschen, die dich umgeben. Schau richtig hin. Dann erkennst du so viel Schönes und wunderbares. Vielleicht erkennst du aber auch etwas auffälliges, was deinen Instinkt wahrnimmt und als Gefahr einstuft. Dann vertraue darauf und folge deinem Instinkt. Vertraue dir.
Lass den Kopf nicht hängen und schau stundenlang auf dein Smartphone. Schon gar nicht, wenn du in Gesellschaft bist. Alleine die Haltung tut nicht gut und sorgt für schlechte Stimmung. Also bring die Aufmerksamkeit ins Hier & Jetzt. Nimm teil am Leben.

NIMM DIE DINGE WICHTIG.

Zeige was dir wichtig ist. Lerne die Adressen und Telefon-Nr. der Menschen, die dir was bedeuten auswendig. Koche täglich selber, mit frischen Zutaten, viel Liebe und Experimentierfreude. Es ist deine Verantwortung, was du zu dir nimmst. Freu dich auf die Ferien mit den Kindern. Genieße die Zeit mit Ihnen anstatt sie von einem Ferienprogramm in das nächste zu stecken, damit sie wegorganisiert sind. Du brauchst keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. Du musst nicht schnell fertig leben, um die Erste zu sein.

NIMM RAUM EIN

Sei präsent, bei allem was du machst. Schenke dir, dem Augenblick, den Menschen, die dich gerade umgeben, die volle Aufmerksamkeit. Wenn du dich selber wichtig nimmst, gibst du dir Raum. Du schaffst dir Freiräume und kommst dadurch in deine Balance. Wenn du andere wichtig nimmst, sie umfänglich wahrnimmst, gibst du Ihnen den Raum, so zu sein, wie sie sind. Das hat zwei Vorteile: 1. Du gerätst nicht so leicht ins Wanken. 2. Du hast anderseits auch gar nicht die Zeit, dir ständig den Kopf über Negativmeldungen zu zerbrechen. Denn deine Aufmerksamkeit ist auf andere Dinge gerichtet. Wenn du dir also Raum gibst, haben äußere Einflüsse überhaupt nicht die Macht und Kraft, deine volle Aufmerksamkeit zu erhalten. Auch nicht die Negativen.

GLAUBE AN DICH UND DAS LEBEN

Wir können noch etwas lernen, von „der Angst vor Terror“: Glaube ist immer stärker als Wissen. Leider haben manche Menschen den falschen Glauben entwickelt. Man kann gut erkennen, welche Macht inzwischen daraus entstanden ist. Sie haben den festen Glauben, den einzig richtigen Weg zu kennen.
Wir können das Ganze aber auch ins Gegenteil kehren: Indem wir wieder einen tiefen Glauben an das Gute im Menschen, an das Wunder des Lebens, an uns und die uns liegende Kraft, entwickeln. Wenn wir zutiefst davon überzeugt sind, dass wir mit Liebe alles erreichen können, auch tatsächlichen Weltfrieden. Dann kann uns nichts und niemand aufhalten, aus diesem Planeten ein wirkliches Paradies zu machen. Denn Liebe ist die stärkste Kraft von allen!
Würdest du jemanden glauben, der dir erzählt er lebt auf einem, sich um die eigenen Achse drehend Energieball, der quasi haltlos, also ohne Ankerpunkte im Universum seine definierten Kreise zieht? Also ich nicht.
Glaube versetzt Berge. Und ich glaube an das Leben und die in uns wohnende Kraft. Wir leben schon im Paradies.
be.here.now.
sending lots of LOVE – share it
Yvonne

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