Was wirklich zählt ist Intuition

Was wirklich zählt ist Intuition

Dieser Satz stammt von niemand geringeren als Albert Einstein. Und ich muss sage ich stimme ihm voll zu! Und zwar zu #100%

Einsteinzitat1

Nun aber mal langsam…

Unter Intuition verstehen wir im allgemeinen ein Bauchgefühl, einen Gedanken oder auch Gedankenblitze bzw. eine Eingebung, welche „aus dem nichts auftaucht“ und sich plötzlich bemerkbar macht.

Diese aufpoppenden Eingebungen kommen aus unserem Unterbewusstsein und kommen ohne Nachdenken ohne bewusstes dazutun, zustande. Wikipedia erklärt es kurz und knackig:
Intuition ist
1. ein unmittelbares, nicht auf reflektierendes Denken gegründetes Erkennen.
2. Eingebung, Ahnung.

Diese intuitiven Gedankenblitze, Bauchgefühle oder Ideen lassen sich rational nicht erklären. Es ist ein Impuls aus der Tiefe ohne dass man deren Entstehung oder Herkunft selbst begründen könnte.

Intuiton ist klar und unverblümt

Intuiton ist klar und unverblümt

Intuition ist klar und unverblümt

Intuition ist. Sie entsteht nicht langatmig, sondern ist ganz klar. Je präsenter wir sind, desto leichter fällt es uns, dies auch zu erkennen und für uns zu nutzen. Intuition ist weder eine besondere Fähigkeit noch ist es etwas Übersinnliches. Jeder hat sie und jeder kann sie auch (wieder) wahrnehmen lernen. Intuition bringt eine Entscheidung. Sie bringt das Jetzt auf einen Punkt, in dem sich ein Gefühl bemerkbar macht.

Intuition ist also weder ein magisches Gespür noch ein paranormaler Prozess. Intuition ist nicht das pure Gegenteil von Rationalität, aber auch kein rein zufälliger Prozess, sondern ein Sammelsurium aus allen Aspekten.
Intuition – ein weites Feld auch in der Wissenschaft.

Der US-amerikanische Arzt und Psychiater Eric Berne definierte Intuition in den 80zigern des letzten Jahrhunderts wie folgt: »Eine Intuition ist Wissen, das auf Erfahrung beruht und durch direkten Kontakt mit dem Wahrgenommenen erworben wird, ohne dass der intuitiv Wahrnehmende sich oder anderen genau erklären kann, wie er zu der Schlussfolgerung gekommen ist.«

Diese mittlerweile über 30jährige Definition von Berne wird heute durch neue Erkenntnisse erweitert und ergänzt. Intuition ist mehr als Erfahrungswissen. Somatischen Marker, Spiegelneuronen und die unbewusste Wahrnehmung bekommen in der Wissenschaft eine immer mehr auf Aufmerksamkeit und spielen auch eine immer größere Rolle.

Darüber hinaus kann sich die Wissenschaft auch spirituellen Phänomenen nicht entziehen und setzt sich somit immer mehr mit spirituell – wissenschaftlichen Grenzgebieten wie z.B. den morphologischen Feldern und deren Einflussnahme auseinander.

Intuition ist ein ganzheitlicher Wahrnehmungsprozess

Intuition ist ein ganzheitlicher Wahrnehmungsprozess

Intuition – ein spontaner, ganzheitlicher Wahrnehmungsprozess

Intuition kann einmal als eine Funktion oder als ein Vorgang verstanden werden, bei dem wir in kürzester Zeit alle möglichen Eindrücke und Phantasien zu einem großen Ganzen zusammenfügen.

Dieses Bild gibt uns Aufschluss über die momentane Wirklichkeit. Ursprünglich aus dem lateinischen intueri abgeleitet (anschauen, betrachten und erkennen) steht Intuition für ein spontanes, ganzheitliches Erkennen oder Wahrnehmen.

Der berühmte 7. Sinn

Die Intuition kann ebenso, wie die sechs anderen Sinneswahrnehmung Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken, eingestuft werden. Eine erweiterte Sinneswahrnehmung der Säugetiere und somit auch von uns Menschen, ist der Gleichgewichtssinn. Sie alle dienen zur physiologischen Wahrnehmung unserer Welt.

Bei der Intuition kommt ergänzende hinzu, dass sie die Möglichkeit bietet die innere und äußere Welt zu verbinden und anders, auch tiefer wahrzunehmen und zu erfahren.

Der Schweizer Psychologe C. G. Jung hat die Intuition sehr treffend als eine grundlegende menschliche Funktion bezeichnet. Sie dient dazu, das Unbekannte zu erkennen und zu erforschen. Sie bietet uns die Möglichkeiten Dinge zu erahnen, die noch nicht sichtbar sind. Es handelt sich um eine kognitive Funktion, ein psychisches Organ, das die Wahrheit in ihrer Gesamtheit greifen kann.

Im Gegensatz zur wissenschaftlichen Denk- und Herangehensweise bietet die Intuition von Anfang die ganzheitliche Sicht. Sie kommt also nicht vom Teil zum Ganzen, sondern erfasst direkt das Ganze.

Du kannst deine Intuition schulen

Die intuitive Wahrnehmung ist eine natürliche Fähigkeit von uns Menschen, die jeder besitzt – auch du. Diese Fähigkeit liegt jedoch oft brach und muss zuerst entdeckt und wieder gefördert werden. Hier gibt es verschieden Methoden und Vorgehensweisen.

Die 5 Ebenen meines Programms MY SOURCE® sensibilisieren dich hierfür auf verschiedenen Kanälen.

Wirkungsvolles Training der intuitiven Fähigkeiten ist sehr individuell. Denn die Herausforderung liegt darin, die individuelle Wahrnehmen (von innen heraus) zu erkennen und eigenen Impulse und Gefühle deutlich von äußeren Reizen zu unterscheiden .

Man kann die Intuition mit einem Muskel vergleichen – je mehr wir ihn benutzen und begreifen desto stärker wird er. Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist jedoch auch, dass nicht jedes Gefühl oder Gedanke auch eine Intuition ist. Die „intuitive Stimme“ von anderen „Stimmen“ differenzieren zu können, ist die „große Kunst“.

Glaub an dich

Intuition durchdringt all unsere Lebensbereiche. Leider wagen wir es viel zu selten, auf unsere Intuition zu hören. Denn wer seiner inneren Stimme folgt, muss Kontrolle und exakte Planbarkeit aufgeben. Er muss ins Fühlen kommen und sich das Vertrauen dafür schenken.

Der Verstand klammert sich jedoch stark an alles Planbare. Das zu überwinden, kann man aber lernen. Und das solltest du auch. Denn, wie alles im Leben, die richtige Mischung macht´s. Kopf und Herz sollten stets zusammenarbeiten und sich im Idealfall immer ergänzen.

Dazu der Intuitionsforscher Professor Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung: “Die Überbewertung von analytischen Fakten, das heißt, von Entscheidungen, die alleine auf nachvollziehbaren Gründen beruhen, führt dazu, dass viele Menschen sich immer mehr in einem Käfig von Angst und Befürchtung befinden. Intuition kann man nicht begründen. Das führt dazu, dass wir versuchen, Entscheidungen von außen absichern zu lassen, etwa durch Beratungsfirmen oder durch komplizierte Computerprogramme. Die Auswirkung dieser defensiven Haltung gegenüber der Intuition spürt die gesamte Gesellschaft: Riesige Kosten, viele Fehlentscheidungen und Aufschub der Probleme sind die Folgen.”

Hier übrigens eine Buchempfehlung Bauchentscheidungen von Gerd Gigerenzer.

Deshalb – mein Credo:

Komme wieder mehr ins Fühlen. Alles was du brauchst um die richtigen Entscheidungen zu treffen, liegt bereits in dir!

#glaubandich

Intuition ist letztendlich die Grundlage für Kreativität und neue Erfahrungen und Erfindungen. Sie ist der Weg, der #flow in dein Leben bringt. Und umgekehrt.

Intuition ist die Grundlage für Kreativität und für neue Erfahrungen

Intuition ist die Grundlage für Kreativität und für neue Erfahrungen

Im flow sein bedeutet, ganz nah bei sich zu sein. Ein Moment der Stille, um seiner inneren Stimme zu lauschen und danach zu handeln.

#beaflowjunky

Wichtig ist es, die Intuition als solche wahrzunehmen und diese von Wünschen, Voreingenommenheit, Emotionen und Phantasien zu trennen.

Mit Hilfe deiner Intuition stehen dir alle Türen offen. Es ist fantastische eine Möglichkeit, die zunehmende Komplexität zu erfassen und eröffnet uns Handlungsspielräume, um Entscheidungen schneller und besser zu fällen.

Und wenn du jetzt den Impuls verspürst etwas zu tun, um deine Intuition zu spüren oder zu schärfen, dann schreib mir gerne eine Nachricht an post@yvonnemaisch.com. Vertraue deinem Gefühl und handel – #jetzt !

Intuition

Wenn du noch ein bisschen mehr Inspiration suchst und brauchst oder im Verkauf deine Persönlichkeit noch mehr einsetzen möchtest, dann schau dir doch meine beiden lifestreams #magicmonday und #easyfriday jeweils um auf Uhr auf Facebook an.

 

Alles Liebe

Yvonne

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